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Ein Vortrag von Teresa Schröder-Stapper (Duisburg, Essen)
Auch im Wintersemester 2024/25 laden wir wieder herzlich zu unserem Forschungskolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit" ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden, Studierenden und allen, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern.
Im IG-Farbengebäude, Raum IG 454
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Nadine Löhr (Frankfurt, Religionswissenschaft): "Claudius Ptolemäus' Tetrabiblos: Eine Reise durch Manuskripte und Anmerkungen von Bagdad nach Toledo und Isfahan"
In diesem Wintersemester im Workshop-Format zu spannenden Themen wie Rassismus, Wissensgeschichte und Reiseliteratur an Einzelterminen: Dienstags von 16:00-20:00 Uhr! Im Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert.
Das Kolloquium steht allen Interessierten offen – bitte melden Sie sich entweder über OLAT an oder kommen Sie einfach vorbei Die Vorträge finden alternierend mit Vorträgen aus der Reihe der Mittwochskonferenzen des Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften statt, bitte beachten Sie deren abweichende Räumlichkeiten.
Ort: Seminarhaus, SH 5.107
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Am Dienstag, den 28.01.2025, laden wir von 16–19 Uhr s. t. zu einem vorbereitenden Workshop mit Inga Steinhauser (Goethe-Universität) ein: Der Frankfurter Auschwitz-Prozess war Strafverfahren, Medienereignis und historische Lehrstunde. Er markierte eine Wende im juristischen und gesellschaftlichen Umgang mit den NS-Verbrechen. Anhand von Prozessakten und Tondokumenten aus dem Gerichtssaal widmen wir uns seiner Logik als Strafverfahren und seiner historischen Bedeutung.
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Seit Anfang der 2000er Jahre ringen Juden, die während des Zweiten Weltkriegs in arabischen Ländern zu Opfern antisemitischer Gewalt und Diskriminierung wurden, um Anerkennung als NS-Verfolgte und um Entschädigungsleistungen durch Deutschland und Israel. Der Vortrag untersucht, wie es vor allem in Israel zu diesem verspäteten Kampf um Anerkennung und Entschädigung kam und was er für unser Verständnis des Holocaust und der Verbindung von NS-Verfolgung und Kolonialismus bedeutet.
Prof. em. Dr. José Brunner ist Professor an der Buchmann-Fakultät für Rechtswissenschaft und am Cohn-Institut für die Geschichte und Philosophie der Wissenschaften an der Universität Tel Aviv. Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Der Vortrag muss krankheitsbedingt ausfallen, wird aber zu einem unbekannten Zeitpunkt nachgeholt.
Ort: PA-Gebäude, Lobby (Erdgeschoss)