Feb 10 2026
18:15

Kolloquium in der Goethe Universität

Mobility, Violence, and Memory

Über Sprachvermögen und Machtworte - Mission und Kommunikation im frühneuzeitlichen Mexiko

Ein Vortrag von Simon Siemianowski (Tübingen)

Frankfurter Frühneuzeit Kolloquium - Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit

21. Oktober – 10. Februar 2025/26

Dienstags 18:15 – 19:45 Uhr Ort: Campus Westend | IG-Farben-Haus Raum IG 457 (Erdgeschoss)

 

Feb 10 2026
18:00

Ringvorlesung in der Goethe Universität

Bekenntnisse eines Eurozentristen

"Ach Europa" - Bekenntnisse eines Eurozentristen

Ein Vortrag von Christoph Cornelißen (1958)

Ort: Campus Westend, Hörsaalzentrum, HZ 11

Zoom-Link: HTTPS://UNI-FRANKFURT.ZOOM-X.DE/MEETING/REGISTER/YGM6I08WRW2H-LSFOBHCGW


 

Feb 10 2026
18:00

Kolloquium in der Goethe Universität

Vernadsky National Library of Ukraine

Vernadsky National Library of Ukraine and its Medieval Treasures

Ein Vortrag von Oleksandr Okhrimenko (Kyiv/Birmingham)

Im Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen – bitte melden Sie sich entweder über das OLAT an oder kommen Sie einfach vorbei!


Die Vorträge finden alternierend mit Vorträgen aus der Reihe der Mittwochskonferenzen des Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften statt, bitte beachten Sie deren abweichende Räumlichkeiten.

Ort: Westendcampus, IG-Farbenhaus, IG 0.254

 

Feb 8 2026
15:00

Führung im Historischen Museum

Frankfurt und der Nationalsozialismus

Anbiederung uns Aufarbeitung - Frankfurt und der Nationalsozialismus

Kaum eine deutsche Großstadt schloss sich so schnell und gründlich der NS-Ideologie an

Schnell und gründlich hatte sich das zuvor so liberale und weltoffene Frankfurt unter seinem neuen Oberbürgermeister Friedrich Krebs der NS-Ideologie angeschlossen hat. Die Stadt sollte systematisch zu einer nationalsozialistischen Vorzeigestadt gemacht werden. Universitätsinstitute waren an der rassenideologischen Forschung sowie an der Umsetzung der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik beteiligt. Um den Ruf als "Stadt der Juden und Demokraten" abzuschütteln, wurde die NS-Politik gegenüber der jüdischen Einwohnerschaft mit besonderer Vehemenz vorangetrieben. In der Führung werden Exponate gezeigt, die an diese Zeit erinnern.


Eintritt: 8€ / erm. 4€ + 3€ Führung

Bis zu 25 Personen können an einer Führung teilnehmen.

Website des Historischen Museums

 

Feb 5 2026
19:00

Vernissage im Museum Wiesbaden

Unter Druck - Politische Plakate 1918—1933 

Unter Druck - Politische Plakate 1918—1933 

Das politische Plakat tritt in Europa erstmals massiv als Propagandaplakat im Ersten Weltkrieg auf. Die Kriegsparteien agieren dabei sehr verschieden. Von sachlich-faktischer Argumentation bis hin zur Lüge und emotionaler Ansprache, ein Spektrum, das sich in den politischen Plakaten der Folgejahre weiterentwickelt. Nach Ende des Ersten Weltkriegs scheinen expressionistische Plakate den traumatisierten Zustand einer ganzen Nation widerzuspiegeln. Die wachsende Brutalität der politischen Auseinandersetzung in den 1920er und 1930er Jahren spiegelt sich auch in der Rohheit der Plakatmotive wider, vor allem solcher, die von extrem linken und rechten politischen Rändern verbreitet wurden. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten endet die Vielfalt der politischen Stimmen auf den Plakaten im öffentlichen Raum. 

In der Ausstellung werden politische Plakate aus der Sammlung des Wiesbadeners Maximilian Karagöz gezeigt. 

Ausstellung vom 6.02.2026 bis zum 9.08.2026

In Kooperation mit dem Hessischen Landtag, der in einer Ausstellung (18 Mär—12 Apr 26) politische Plakate von 1945—1991 zeigt.

Website des Museums Wiesbaden