Zum Zweck der Studien zu chinesischen und europäischen Klassikern im heutigen China
Ein Vortrag von Prof. Dr. Hans van Ess (LMU München)
Im Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen – bitte melden Sie sich entweder über das OLAT an oder kommen Sie einfach vorbei!Die Vorträge finden alternierend mit Vorträgen aus der Reihe der Mittwochskonferenzen des Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften statt, bitte beachten Sie deren abweichende Räumlichkeiten.
Ort: Westendcampus, Casino-Gebäude, Cas. 1.812.
Bayern hinter sich lassen: Ein (auch transatlantischer) Weg über Bielefeld und Bremen nach Göttingen
Ein Vortrag von Dirk Schumann (1958)
Ort: Campus Westend, Hörsaalzentrum, HZ 11
Zoom-Link: HTTPS://UNI-FRANKFURT.ZOOM-X.DE/MEETING/REGISTER/YGM6I08WRW2H-LSFOBHCGW
Die Ausstellung besteht aus einem medialen Raum, in dem im Rahmen von 100 Jahre Das Neue Frankfurt die Kernfragen zum Stadtplanungsprogramm gestellt und beantwortet sowie deren Initiativen, Personen, Aktionsfelder vorgestellt werden.
Yes, we care Das Neue Frankfurt und die Frage nach dem Gemeinwohl
Die Ausstellung widmet sich dem Thema der Gemeinwohlpflege und Daseinsfürsorge – ihren Institutionen und Verbänden, ihren Personen, Konzepten und Initiativen in den 1920er Jahren.
Beide Ausstellungen enden am 11. Januar 2026
Die letzte Kuratorinnenführung beginnt 11. Januar um 15 Uhr, die Vernissage um 16 Uhr mit dem Vortrag:
Frankfurt Babylon. Ausblick auf die soziale StadtVortrag und Diskussion mit Carlos Becker und Benjamin Pfeiffer.
Aufbruch zur modernen Stadt 1925-1933: Frankfurt, Wien und Hamburg. Drei Modelle im Vergleich
Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.
Vom Rokoko zum Klassizismus in Höchst
Als Mitte des 18. Jahrhunderts in Höchst die Porzellan-Manufaktur eröffnete, war die Kunstform des Rokkoko à la mode. Verspielte Formen, zarte Pastellfarben, geschwungene Linien und detailreiche Ornamente waren Ausdruck feiner Lebenskunst und höfischer Eleganz. Laurentius Russinger ist einer der bedeutenden Modelleure dieser frühen deutschen Porzellangeschichte. Seine Objekte des täglichen Bedarfs zeichnen sich durch opulente Verzierungen und eine reiche Gestaltung aus, seine Figuren wirken ausdrucksstark und bühnenhaft inszeniert. Ihm folgte Johann Peter Melchior, der den Geist des Klassizismus vertritt. Als Reaktion auf die verspielte Üppigkeit des Rokoko strebte er nach Klarheit, Ordnung und ausgewogenen Proportionen. Edle Schlichtheit und eine neue Wertschätzung für natürliche Formen charakterisieren sein Formenrepertoire.Öffentliche Führung mit Anne Kathrin Schneider.
Eintritt: 4€ / erm. 2€ + 3€ Führung