Am 12. März 2025 um 18:30 Uhr wird der renommierte italienische Kirchenhistoriker und RAI 1-Journalist Mario Prignano im Archäologischen Museum Frankfurt zu Gast sein. Im Mittelpunkt des Abends stehen die zweisprachige Präsentation seines neuesten Buches sowie die exklusive Vorführung des RAI-Dokumentarfilms „Anno Santo. Pellegrini nella storia / Heiliges Jahr. Pilger in der Geschichte“, der mit englischen Untertiteln gezeigt wird.
Diese Veranstaltung wird durch das Italienische Generalkonsulat in Frankfurt am Main / Consolato Generale d'Italia, Francoforte sul Meno ermöglicht.
Text und Bild von der Website des Archäologischen Museums: Link für mehr Informationen
1989 lebten über 90.000 Vertragsarbeiterinnen und -arbeiter aus anderen sozialistischen Staaten in der DDR. Rund zwei Drittel davon kamen aus Vietnam. Mit dem Mauerfall und dem Ende der DDR verloren die ehemaligen Vertragsarbeiter*innen ihre Stellen, die Wohnheime kündigten ihre Zimmer, rassistische Gewalttaten nahmen zu. Angelika Nguyens Film aus dem Jahr 1991 ist ein wichtiges zeithistorisches Dokument und zeigt ein oft vergessenes Kapitel der Jahre nach der Wiedervereinigung, das bis heute nachwirkt.
Mit Vorfilm und Gespräch nach der Filmvorführung.
Eine Kooperation des Deutschen Filminstituts und Filmmuseums mit dem Historischen Museum Frankfurt
Yvonne Scholten porträtiert auf eindrucksvolle und dabei zugängliche Weise 80 Jahre Frauenwiderstand in Italien. Ausgehend von dem brutalen faschistischen Angriff auf den römischen freien Radiosender Radio Donna während einer Sendung des Hausfrauenkollektivs im Januar 1979, folgt eine Suche nach den Hintergründen der italienischen Frauenbewegung anhand von außergewöhnlichem Archivmaterial und Interviews. Scholten spricht mit Frauen, die sich jeder Form von Unterdrückung widersetzten – ob durch faschistische Bewegungen, die Kirche oder politische Parteien. Der Film ist anlässlich des Internationalen Weltfrauentags in Kooperation mit Coordinamento Donne Italiane di Francoforte, ANPI Frankfurt und dem sardischen Kulturverein "Maria Carta" zu sehen.
Gezeigt wird die Originalversion von 1980 (Regie: Yvonne Scholten, Dauer: 66 min.) auf italienisch mit englischen Untertiteln
Mit Podiumsdiskussion nach dem Film
Nie zuvor war es möglich, die große Vielfalt der Rollen, die die Biene
in der Kunst einnahm, so anschaulich zu erleben, wie in dieser Schau.
Die Ausstellung vereint mehr als 140 Exponate aus sieben Jahrhunderten.
Darunter finden sich Schätze aus den führenden europäischen Museen,
unter anderem aus dem Rijksmuseum in Amsterdam, dem British Museum in
London, dem Musée du Louvre in Paris.
Die Ausstellung zur Biene in der Natur und Kulturgeschichte unternimmt eine Reise durch fast 14.000 Jahre Menschheitsgeschichte, von den ältesten archäologischen Nachweisen über weltweite ethnologische Zeugnisse. Begeben Sie sich auf einen Streifzug durch die biologischen Aspekte von Wild- und Honigbienen, auf dem Sie nicht nur den Tanz der Biene lernen, sondern auch vom sozialen Gehirn der Honigbiene bis zu ihrer vielfältigen Verwandtschaft in aller Welt erfahren werden.
Wir laden Sie und Ihre Begleitung herzlich ein zur Eröffnung der beiden Ausstellungen am Donnerstag, 6 Mär 2025, um 19 Uhr. Begrüßung Dr. Andreas Henning, Direktor Grußwort Dr. Julia Cloot, Künstlerische Leiterin Kulturfonds Frankfurt RheinMain Einführungen Dr. Andy Reymann & Fritz Geller-Grimm, Kuratoren „Honiggelb — Die Biene in Natur und Kulturgeschichte“ Dr. Andreas Henning Kurator „Honiggelb — Die Biene in der Kunst. Von der Rennaissance bis in die Gegenwart“
Um Anmeldung unter info.archaeolmus@stadt-frankfurt.de wird gebeten.
Text und Bild von der Website des Archäologischen Museums: Link zum Archäologischen Museum Frankfurt