Aug 30 2026
18:00

Ausstellungsende im Museum Angewandte Kunst

Ikonen auf dem Weg

Ikonen auf dem Weg

Schätze aus dem Bode-Museum Berlin

Die erste Sonderausstellung im Ikonenmuseum seit seiner Neueinrichtung würdigt die fast 30-jährige Zusammenarbeit des Museums mit dem Bode-Museum Berlin (Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst). Inmitten der Dauerausstellung präsentiert sie ausgesuchte Ikonen der postbyzantinischen Epoche aus der Sammlung des Bode-Museums, die seit 1999 als Dauerleihgaben im Ikonenmuseum, Frankfurt a.M. waren. Dabei treten die sehr fein gearbeiteten, vorwiegend kleinformatigen Ikonen der Muttergottes, von Leben und Passion Jesu Christi und ausgewählter Heiliger, die der Verehrung im Privaten dienten, in einen Dialog mit den oft aus kirchlichen Kontexten stammenden, dauerhaft ausgestellten Ikonen im Ausstellungsraum.


Als portable Medien zur Kommunikation mit dem Göttlichen sind Ikonen unerlässlich für die religiöse Praxis orthodoxer Christinnen und Christen. Doch die kunstvollen Darstellungen Heiliger und ihrer Geschichten in Gold, satten Temperafarben und eigenen Malkonventionen üben auch auf Händler:innen, Sammler:innen, Kunstliebhaber:innen und Museumsleiter:innen eine besondere Faszination aus. Im 19. Jahrhundert entdeckten europäische Reisende italo-byzantinische, griechische, russische und auch koptische Ikonen als wertvolle Sammel- und Museumsobjekte. Insbesondere möglichst alte Ikonen, die das herausragende kunsthandwerkliche Können in Russland, Griechenland, Italien, dem Balkan wie auch Syrien und Ägypten bezeugten, waren begehrt.


Die Ausstellung ist vom 13. Mai bis zum 30. August 2026 zu sehen.

Am 29.Juli findet um 18 Uhr eine Öffentliche Kuratorinnenführung mit der Kuratorin Dr. Konstanze Runge statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen. 

Link für mehr Informationen zur Ausstellung

 

Aug 28 2026
- 30.07.2026

Veranstaltungen in zahlreichen Museen in Frankfurt

Museumsuferfest

Museumsuferfest

Am letzten Wochenende im August steht Frankfurt am Main ganz im Zeichen seines einzigartigen Museumsufers. Das Museumsuferfest zählt zu den größten Kulturfestivals Europas und begeistert mit einem facettenreichen Programm. 

Bis in die späten Abendstunden öffnen die Museen ihre Türen mit besonderen Aktionen und Ausstellungen. Entlang beider Mainufer erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm: Regionale Künstler*innen, internationale Live-Acts, DJs, Bands und vielversprechende Newcomer sorgen für ausgelassene Stimmung, Clubfeeling und beste Unterhaltung. 

Zahlreiche Stände präsentieren hochwertiges Kunsthandwerk sowie kulinarische Spezialitäten aus aller Welt. Ein besonderes Highlight sind die Drachenbootrennen – die zweitältesten ihrer Art in Deutschland – bei denen der Main selbst zur Wettkampfarena wird. Auch Programmpunkte wie die Antiquariatsmeile, die Kunstwiese, die Orgel- und Chormeile sowie “Klang im Kloster" laden zum Entdecken und Verweilen ein.

Den glanzvollen Schlusspunkt setzt ein beeindruckendes Musikfeuerwerk (30.08., 22:00 Uhr), das mit tausenden Lichtern die Skyline in ein funkelndes Farbenmeer taucht.

Öffnungszeiten 

Freitag: 15:00 – 01:00 Uhr 

Ende Musikprogramm: 00:00 Uhr 


Samstag: 11:00 – 01:00 Uhr 

Ende Musikprogramm: 00:00 Uhr 


Sonntag: 11:00 – 24:00 Uhr 

Ende Musikprogramm: 22:00 Uhr 

Feuerwerk: 22:00 Uhr

Link für mehr Informationen

 

Aug 20 2026
18:00

Öffentliche Führung

250 Jahre transatlantische Beziehungen Hessen-USA

Mehr als Hessian Mercenaries und Elvis Presley: 250 Jahre transatlantische Beziehungen Hessen – USA

Öffentliche Führung mit den Kuratoren Prof. Dr. Holger Th. Gräf oder Dr. Christina Stehling 

Kosten: 8 EUR, ermäßigt 4 EUR 

Dauer: 60 Minuten

Zur Ausstellung

Nicht die im Sold des britischen Königs kämpfenden Soldaten aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, sondern die vielfältigen Aspekte eines transatlantischen Transfers in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft – und dies bereits für die Zeit vor dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die vielfältigen Facetten dieser Beziehungen werden anhand von konkreten Beispielen – etwa Einzelpersönlichkeiten, Auswanderergruppen oder Firmen – anschaulich gemacht.

Ort: Karmeliterkloster, Dormitorium 

Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte/ Hessisches Institut für Landesgeschichte (Marburg) Partner bzw. Förderer des Projektes sind die Hessische Landeszentrale für politische Bildung, das Hessische Institut für Landesgeschichte (Marburg), der Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Hochtaunuskreis Bad Homburg. 

Website des Instituts für Stadtgeschichte

 

Aug 9 2026
15:00

Öffentliche Führung

250 Jahre transatlantische Beziehungen Hessen-USA

Mehr als Hessian Mercenaries und Elvis Presley: 250 Jahre transatlantische Beziehungen Hessen – USA

Öffentliche Führung mit den Kuratoren Prof. Dr. Holger Th. Gräf oder Dr. Christina Stehling 

Kosten: 8 EUR, ermäßigt 4 EUR 

Dauer: 60 Minuten

Zur Ausstellung

Nicht die im Sold des britischen Königs kämpfenden Soldaten aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, sondern die vielfältigen Aspekte eines transatlantischen Transfers in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft – und dies bereits für die Zeit vor dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die vielfältigen Facetten dieser Beziehungen werden anhand von konkreten Beispielen – etwa Einzelpersönlichkeiten, Auswanderergruppen oder Firmen – anschaulich gemacht.

Ort: Karmeliterkloster, Dormitorium 

Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte/ Hessisches Institut für Landesgeschichte (Marburg) Partner bzw. Förderer des Projektes sind die Hessische Landeszentrale für politische Bildung, das Hessische Institut für Landesgeschichte (Marburg), der Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Hochtaunuskreis Bad Homburg. 

Website des Instituts für Stadtgeschichte

 

Aug 5 2026
18:00

Ausstellungseröffnung

250 Jahre transatlantische Beziehungen Hessen-USA

Mehr als Hessian Mercenaries und Elvis Presley: 250 Jahre transatlantische Beziehungen Hessen – USA

Die Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 5. August 2026, 18 Uhr, ist bereits ausgebucht.

Zur Ausstellung

Nicht die im Sold des britischen Königs kämpfenden Soldaten aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, sondern die vielfältigen Aspekte eines transatlantischen Transfers in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft – und dies bereits für die Zeit vor dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die vielfältigen Facetten dieser Beziehungen werden anhand von konkreten Beispielen – etwa Einzelpersönlichkeiten, Auswanderergruppen oder Firmen – anschaulich gemacht.

Ort: Karmeliterkloster, Dormitorium 

Eintritt frei 

Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte/ Hessisches Institut für Landesgeschichte (Marburg) Partner bzw. Förderer des Projektes sind die Hessische Landeszentrale für politische Bildung, das Hessische Institut für Landesgeschichte (Marburg), der Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Hochtaunuskreis Bad Homburg. 

Website des Instituts für Stadtgeschichte