Physiognomik und Geologie bei Goethe: Wissenszirkulationen in der Schweiz der 1770er Jahre
Ein Vortrag von Léna Pican (Paris/Frankfurt)
Frankfurter Frühneuzeit-Kolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit"Auch im Sommersemester 2026 laden wir wieder herzlich zu unserem Forschungskolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit" ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden, Studierenden und allen, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern.
Ort: Campus Westend, IG-Farben-Haus, Raum IG 457 (Erdgeschoss).
Ritualisierte Zweikämpfe als Medium der homosozialen Vergemeinschaftung: Fürsten, Fechtmeister und ihre Fachschiften
Ein Vortrag von Dr. Eric Burkart (Trier)
Ort: Campus Westend, IG Farben-Haus, IG 0.454 (Keller)
Vortrag in der Goethe Universität
Es gibt keine explizite Auseinandersetzung Bauers mit dem Grundgesetz. Im Vortrag werden ein paar Beispiele vorgestellt, in denen Bauers Vorstellungen von Recht und Gesellschaft das Grundgesetz berühren.
Dr. Katharina Rauschenberger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut.
Veranstaltung am Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
Öffentlicher Vortrag im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.
Ort: SAALBAU Gallus, Fritz-Bauer-Saal, Frankenallee 111
Netzwerke der Handels- und Infrastruktur verbinden seit Jahrhunderten Regionen miteinander und sind ein zentraler Motor der Globalisierung: Die sogenannten Seidenstraßen sind ein frühes Beispiel dafür. Heute knüpft Chinas Belt and Road Initiative, „Neue Seidenstraße“ genannt, symbolisch an diese historische Vorstellung an, transformiert sie jedoch grundlegend. Im Rahmen der Ausstellung „Die Welt im Geld“ sprechen über Machtverhältnisse durch globale Vernetzung, Infrastruktur und Kapital: Verdiana Albano (Künstlerin), Friederike Sattler (Wirtschaftshistorikerin), Johannes Petry (Forscher zur politischen Ökonomie). Es moderiert die Kuratorin Yi Liu (Wirtschaftshistorikerin).
Ort: Historisches Museum Frankfurt, Sonnemann-Saal
Siedlungsgrün und Stadtgrün.
Leberecht Migge (1881-1935) war der wohl profilierteste Gartenarchitekt im Umkreis des Neuen Bauens während der Weimarer Republik. Seine Konzepte des Selbstversorgergartens und der Kreislaufwirtschaft wirken bis heute nach. Zusammen mit Ernst May und dem Gartenbaudirektor Max Bromme gestaltete er den Übergang von der Frankfurter Kernstadt zu den Siedlungen des Neuen Frankfurt am Rand der Stadt. Die Gärten und Grünanlagen der Römerstadt sind ein bekanntes Beispiel für diese Zusammenarbeit.
Die beiden Autor*innen Charlott Hannig und Klaus Gereon Beuckers stellen uns den reich bebilderten Band Siedlungsgrün und Stadtgrün und einige darin versammelte Beiträge vor, die sich Migges Konzepten für die Grünflächen im Siedlungsbau sowie in innerstädtischen Anlagen widmen.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten Keine Anmeldung erforderlich.
Ort: Forum Neues Frankfurt, Hadrianstraße 5, 60439 Frankfurt-Römerstadt