Die Biographien der trans*Personen Hertha Wind und W. Heinrich sind eng mit Frankfurt und der NS-Zeit verknüpft. Für die eine war die Stadt am Main vorübergehender Zufluchtsort, die andere verließ ihre Heimatstadt bei der ersten Gelegenheit. Clara Hartmann von der Lili-Elbe-Bibliothek geht in ihrem Vortrag mit anschliessendem Gespräch auf die Lebenswege der beiden ein. Die Veranstaltung findet im Zusammenhang mit der vom 2.06.25 bis 20.6.25 in der Paulskirche zu sehenden Wanderausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen im NS 1933-45“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeldt (Berlin), organisiert vom Arbeitskreis Queere Geschichte Frankfurt am Main, statt.
Vortrag von Clara Hartmann (Lili-Elbe-Bibliothek) und Gespräch In Kooperation mit LUQS-Lesbenarchiv und queere Sammlung Frankfurt
Ort: Leopold-Sonnemann-Saal HMF Eintritt frei
Bild: Porträt von Hertha Wind, von der Website des Historischen Museums Frankfurt