Aktuelles

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Mitteilungen:

Dr. Marco Cavarzere hat einen Ruf an die Universität Cà Foscari in Venedig erhalten. Er wird dort zum 1. Januar 2021 den Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit übernehmen. Wir gratulieren ganz herzlich und danken Marco für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den letzten Jahren!

Kolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit"

Das vollständige Programm für das Kolloquium im Wintersemester 2020/2021 finden Sie nun unter Lehre.

[Verschoben!] Winterkurs 2021 "Heiligkeit und Heiligenverehrung in der Frühen Neuzeit (1500 – 1800)" 

Aufgrund der Corona-Bedingungen kann die Veranstaltung Heiligkeit und 
Heiligenverehrung in der Frühen Neuzeit (1500 – 1800) (Frankfurter 
Winterkurs zur Geschichte der Frühen Neuzeit) leider nicht wie geplant 
als Blockseminar mit auswärtigen Gästen stattfinden. Sie wird im 
urspünglich geplanten Format nachgeholt, sobald die unheilige Corona 
(es gab im übrigen auch eine Heilige dieses Namens) überwunden ist.

Sollten Sie sich speziell für Fragen der frühneuzeitlichen Kirchen-, 
Religions- und Frömmigkeitsgeschichte interessieren und/oder auf der 
Suche nach einem Thema für eine Abschlusssarbeit sein, sind Sie 
herzlich eingeladen, an meinem Kolloquium (Di 18-20 Uhr) teilzunehmen. 
Das Programm setzt sich aus Terminen in Präsenz und Zoom-Konferenzen 
zusammen und wird Ihnen im Falle einer Anmeldung zu Semesterbeginn 
(bitte an: emich@em.uni-frankfurt.de) zugeschickt.

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Aktuelle Termine:

Kolloquium: Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit.

Datum: Dienstag, 19. Januar 2021 
Uhrzeit: 18:15–19:45 Uhr
Ort: Zoom

Kevin Hecken:
„Papstwahlen in der Frühen Neuzeit: Zur Praxeologie des Konklaves“

Ringvorlseung „Erblast »Mission«? Interdisziplinäre Perspektiven auf gegenwärtige Herausforderungen“ (Dr. Joachim Werz / Professur für Kirchengeschichte / FB 07 Katholische Theologie)

Datum: Dienstag, 01. Dezember 2020
Uhrzeit: 18 Uhr c.t.
Ort: YouTube

Prof. em. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Reinhard, Freiburg:
„Mission im Wandel“

Auftaktveranstaltung der Frankfurter DFG-Kollegforschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“


Datum: Dienstag, 27. Oktober 2020
Uhrzeit: 18:00 – 20:00 Uhr
Ort: Zoom

Anmeldung bei Dr. Bruno Boute unter: boute@em.uni-frankfurt.de

Programm

  • Begrüßung und Eröffnung der Kollegforschungsgruppe, Prof. Dr. Birgit Emich
  • Grußwort des Vizepräsidenten der Goethe-Universität für Internationalisierung, Wissenschaftler*innen in der frühen Berufsphase, Gleichstellung & Diversität, Prof. Dr. Rolf van Dick
  • Grußwort des Dekans des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität, Prof. Dr. Andreas Fahrmeir
  • Begrüßung und Vorstellung des Referenten, Prof. Dr. Dorothea Weltecke

Keynote Lecture: Prof. Dr. Klaus Koschorke, Lehrstuhl für Ältere und Weltweite Christentumsgeschichte, LMU München / Senior Fellow der KFG: „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“. Zur Eröffnung der Frankfurter Kollegforschungsgruppe

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Chancen:

IEG-Stipendienprogramm

(© Leibniz-Institut für Europäische Geschichte)

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz vergibt 8–10 Stipendien für Promovierende aus den Gebieten der europäischen Geschichte, Religionsgeschichte und historischen Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften. Das IEG fördert Forschungsprojekte zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis 1989/90.

Besonderes Interesse besteht an Projekten mit einem vergleichenden oder grenzüberschreitenden Ansatz, zur europäischen Geschichte in ihren weltweiten Vernetzungen, oder zu Themen der Geistes-, Religions- und Theologiegeschichte.

Das IEG schreibt zweimal jährlich Stipendien für Promovierende aus.

Die Fristen hierfür sind: der 15. Februar und der 15. August eines jeden Jahres.

Nähere Informationen zu den Förderleistungen und -voraussetzungen sowie den einzureichenden Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

 

Fellowship-Programm des LOEWE Schwerpunkts Architekturen des Ordnens

Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik, welche sich sowohl ästhetisch, materiell, räumlich, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert, sondern ebenso daran, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen, mit geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden.

Das Fellowship-Programm dient sowohl der thematischen Erweiterung der stetigen Projektgruppe als auch ihrer nationalen und internationalen Vernetzung. Es ermöglicht pro Jahr zwei Fellows einen 1-3-monatigen Forschungsaufenthalt in Frankfurt am Main. Aufgrund der Corona-Pandemie wird jedoch bis auf Weiteres auf die Präsenz der Fellows verzichtet; das Programm findet virtuell statt. Sobald ein Aufenthalt wieder möglich und planbar ist, werden wir in Absprache mit den Fellows darüber entscheiden.
Wir akzeptieren Bewerbungen von promovierten Forscher_innen aller Karrierelevel. Die Bewerbungsfrist für das Jahresthema 2021 "Gebaute Ordnung" endet am 15. Januar 2021.

Nähere Informationen zu den Förderleistungen und -voraussetzungen sowie den einzureichenden Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

 

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Neuerscheinungen:

2020:

Im Fokus:

Marco Cavarzere: Historical culture and political reform in the Italian Enlightenment, Oxford 2020.

(© Liverpool University Press)

For centuries the society and politics of Old Regime Europe relied on the strong connection between past, present, and future and on the belief in the unstoppable continuity of time. What happened during the eighteenth century when the age of revolutions claimed it had canceled the previous social order and announced the dawn of a new era? This book explores how antiquarianism provided new political bodies with allegedly time-hallowed traditions and so served as a source of legitimacy for reshaping European politics. The love for antiquities forged a common language of political communication within a burgeoning public sphere.

To understand why this happened, Marco Cavarzere focuses on the cultural debates taking place in the Italian states from 1748 until 1796. During this period, governments tried to establish regional “national cultures” through erudite scholarship, with the intent of creating new administrative and political centralization within individual Italian states. Meanwhile, other sectors of local societies used the tools of antiquarianism in order to offer a counter-narrative on these political reforms.

Ultimately, this book proposes a localized way of reading antiquarian texts. Far from presenting timeless knowledge, erudition in fact gave voice to specific tensions which were linked to restricted political arenas and regional public opinion.

Katalog der Universität Frankfurt (OPAC)

 

I. Monographien und Sammelbände

Marco Cavarzere: Historical culture and political reform in the Italian Enlightenment, Oxford 2020.

II. Aufsätze in Zeitschriften und Beiträge in Sammelbänden

Birgit Emich: Kulturform und Karrieretechnik: Moderne Patronage im Spiegel der Frühen Neuzeit, in: Jens Ivo Engels, Volkhard Huth, Robert Bernsee und Volker Köhler (Hrsg.), Moderne Patronage: Annäherungen an die Bedeutung personaler Verflechtung in Politik und Wirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2020, S. 139-163.

Birgit Emich: The Cardinal Nephew, in: Companion to the Early Modern Cardinal, hrsg. von Mary Hollingsworth, Miles Pattenden, Arnold Witte, Leiden/Boston 2020, S. 71-87.

III. Kleinere Beiträge und sonstige Publikationsformen

Andreea Badea: Ciampini, Giovanni Giustino, in: Personen und Profile 1542-1700, bearbeitet von Jyri Hasecker und Judith Schepers (Römische Inquisition und Indexkongregation. Grundlagenforschung: 1542-1700, hrsg. von Hubert Wolf), Paderborn u.a. 2020, S. 463-468

Andreea Badea: Fabretti, Raffaele, in: Personen und Profile 1542-1700, bearbeitet von Jyri Hasecker und Judith Schepers (Römische Inquisition und Indexkongregation. Grundlagenforschung: 1542-1700, hrsg. von Hubert Wolf), Paderborn u.a. 2020, S. 603-610.

Andreea Badea: Gilles, Antoine, in: Personen und Profile 1542-1700, bearbeitet von Jyri Hasecker und Judith Schepers (Römische Inquisition und Indexkongregation. Grundlagenforschung: 1542-1700, hrsg. von Hubert Wolf), Paderborn u.a. 2020, S. 743-745.

2019:

Im Fokus:

Nadine Amsler, Andreea Badea, Bernard Heyberger und Christian Windler (Hrsg.): Catholic Missionaries in Early Modern Asia, London 2019.

(© Taylor & Francis Group)

Over recent decades, historians have become increasingly interested in early modern Catholic missions in Asia as laboratories of cultural contact. This book builds on recent ground-breaking research on early modern Catholic missions, which has shown that missionaries in Asia cooperated with and accommodated the needs of local agents rather than being uncompromising promoters of post-Tridentine doctrine and devotion.

Bringing together some of the most renowned and innovative researchers from Anglophone countries and continental Europe, this volume investigates how missionaries’ entanglements with local societies across Asia contributed to processes of localization within the early modern Catholic church. The focus of the volume is on missionaries’ adaptation to four ideal-typical social settings that played an eminent role in early modern Asian missions: (1) the symbolically loaded princely court; (2) the city as a space of especially dense communication; (3) the countryside, where missionary presence was only rarely permanent; (4) and the household – a central arena of conversion in early modern Asian societies.

Shining a fresh light onto the history of early modern Catholic missions and the early modern Eurasian cultural exchange, this will be an important book for any scholar of religious history, history of cultural contact/global history and early modern history in Asia.

Katalog der Universität Frankfurt (OPAC)

 


I. Monographien und Sammelbände

Nadine Amsler, Andreea Badea, Bernard Heyberger und Christian Windler (Hrsg.): Catholic Missionaries in Early Modern Asia, London 2019.

Cecilia Cristellon und Luise Schorn-Schütte (Hrsg.), Grundrechte und Religion im Europa der Frühen Neuzeit (16.-18. Jh.) (Schriften zur politischen Kommunikation 24), Göttingen 2019.

Birgit Emich: Geschichte der Frühen Neuzeit studieren (UTB, Reihe "Basics"), Konstanz 2006, 2., aktualisierte Auflage (utb S) München 2019.

II. Aufsätze in Zeitschriften und Beiträge in Sammelbänden

Cecilia Cristellon: Chapter Two: Religion, in: Joanne Ferraro (Hg.), A Cultural History of Marriage, Vol. 3, Renaissance and Early Modern Age, Bloomsbury, 2019, S. 35-49.

Cecilia Cristellon: Postfazione. I matrimoni misti: una prospettiva di lunga durata, in: M. Gasperoni, V. Gpordon und C. Grange (Hrsg.), Les marriages mixtes dans les sociétés contemporaines, XVIIIe-XXI siècle. Pour une histoire sociale de la mixité matrimoniale, 2019, S. 333-362.

Magnus Ressel: The Hanseatics and the ‘Barbary question’ at the Congress of Vienna, in: Thomas Olechowski/Brigitte Mazohl/Karin Schneider/Reinhard Stauber (Hgg.),  Der Wiener Kongress 1814/1815 : Band I: Internationale Politik, Wien 2019, S. 95-103.

Magnus Ressel: A Dystopia as Utopia. The Algerian City of Oran and Annette von Droste-Hülshoff’s The Jews’ Beech Tree, in: Mario Klarer (Hg.), Mediterranean Slavery and World Literature, London 2019, S. 130-147.

Andreea Badea: Localizing Catholic mission in Asia, Introduction, zusammen mit Nadine Amsler, Bernard Heyberger und Christian Windler, in: Nadine Amsler, dies., Bernard Heyberger und Christian Windler (Hrsg.), Catholic Missionaries in Early Modern Asia. Patterns of Localization (Religious Cultures in the Early Modern World), London 2019, S. 1-11.

Birgit Emich: Localizing Catholic Missions in Asia: Framework conditions, scope for action, and social spaces, in: Nadine Amsler, Andreea Badea, Bernard Heyberger und Christian Windler (Hrsg.), Catholic Missionaries in Early Modern Asia: Patterns of Localization, London/New York 2020, S. 218-229.

Magnus Ressel: Karl von Zinzendorf ’s Memorandum on Milan and the Liberalization of Trade in Austrian Lombardy in the Second Half of the 18th Century, in: Alessandra Dattero (Hg.), Milano città d'acqua e di ferro, Mailand 2019, S. 143-161.

Marco Cavarzere: La Riforma: dialoghi possibili, in: Christoph Cornelissen und Gabriele d'Ottavio (Hrsg.) Germania e Italia. Sguardi incrociati sulla storiografia, Bologna 2019, S. 381-403.

Cecilia Cristellon: The Roman Congregations and the Application of the Tametsi as an Instrument of their Policy towards Mixed Marriages in Europe (1563-1798), in: Rechtsgeschichte-Legal History Rg 27 (2019), S. 163-171.

Marco Cavarzere: La Riforma alla riscoperta del Papato. Le edizioni protestanti di documenti pontifici in età moderna, in: Wietse de Boer, Vincenzo Lavenia und Giuseppe Marcocci (Hrsg.), La ghianda e la quercia. Saggi per Adriano Prosperi, Rom 2019, S. 83-94.

Marco Cavarzere: Das Papsttum als Wahlmonarchie. Konfessionelle Selbst- und Fremdwahrnehmung zwischen politischer Pädagogik und Konversionsstrategien, in: Mona Garloff und Christian Witt (Hrsg.), Confessio im Konflikt. Religiöse Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Frühen Neuzeit. Ein Studienbuch (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte 129), Göttingen 2019, S. 145-161.

Andreea Badea: “Die Häretiker aber gönnen sich nun allerfeierlichstes Gelächter“ oder wer entscheidet über den Heiligenhimmel? Kuriale Überlegungen zum Absolutheitsanspruch Roms im späten 17. Jahrhundert, in: Mona Garloff und Christian Witt (Hrsg.), Confessio im Konflikt. Religiöse Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Frühen Neuzeit. Ein Studienbuch (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz 129), Göttingen 2019, S. 235-253.

Birgit Emich: From the Council to the Founding Myth: How the Spirit of Trent Came to be Named, in: Marjorie Elizabeth Plummer und Joel F. Harrington (Hrsg.), Names and Naming in Early Modern Germany, Oxford/New York 2019, S. 40-61.

Magnus Ressel: Der Freikauf europäischer Gefangener aus Nordafrika. Ein europäisches Panorama, in: Sabine Haag, Veronika Sandbichler und Mario Klarer (Hrsg.), Piraten und Sklaven im Mittelmeer. Eine Ausstellung von Schloss Ambras Innsbruck und der Universität Innsbruck, Innsbruck 2019, S. 28-35.

Cecilia Cristellon: Mit dem Recht des Glaubens: Juden und Katholiken im Spannungsfeld von Taufe und Ehe in der Frühen Neuzeit, in: Cristellon, C., Schorn-Schütte, L. (Hg.), Grundrechte und Religion im Europa der Frühen Neuzeit (16.-18. Jahrhundert), Göttingen 2019, S. 101-121.

Andreea Badea: Nach bestem Wissen ein schlechtes Gewissen? Selbstanzeigen bei der Römischen Inquisition und die Vergabe von Leselizenzen im 17. und 18. Jahrhundert, in: Cecilia Cristellon, Luise Schorn-Schütte (Hrsg.), Grundrechte und Religion in Europa der Frühen Neuzeit (16.-18. Jh.) (Schriften zur politischen Kommunikation 24), Göttingen 2019, S. 133-147.

Andreea Badea: Hiermit bewerbe ich mich um die Stelle als… Francesco Bianchini und seine „Istoria Universale“ zwischen Gelehrsamkeit und kurialem Amt, in: Markus Friedrich und Jacob Schilling (Hrsg.), Praktiken frühneuzeitlicher Historiographie (Cultures and Practices of Knowledge in History 2), Berlin 2019, S. 173–193.

Andreea Badea: Nel ordine del Re Sole. Storiografia tra propaganda e censura nel tardo Seicento, in: Alejandro Cifres (Hg.), L’Inquisizione romana e i suoi archivi. A vent’anni dall’apertura dell’ACDF (Memoria Fidei IV), Rom 2019, S. 245–254.

III. Sonstige Publikationsformen

Birgit Emich: Ulinka Rublack, Der Astronom und die Hexe. Laudatio zur Verleihung des Deutschen Historikerpreises, München, 8. November 2019.