Neues vom HISTORISCHEN SEMINAR

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Soziales

Digitale soziale Angebote des Historischen Seminars für Studierende

Nicht nur die Lehrveranstaltungen und der Besuch in der Mensa machen das soziale Leben auf dem Campus aus, dazu gehören auch Fachschafts-Parties, Ausstellungseröffnungen, Führungen, Vorträge und andere Events. Alles das lässt sich nicht so ohne Weiteres ersetzen - aber in einem gewissen Umfang sind diese Dinge auch digital möglich. Das Historische Seminar organisert daher über seine Studienlounge und in Kooperation mit der Fachschaft im Wintersemester eine Reihe von (fachbezogenen) Diskussionsveranstaltungen und Workshops. Mehr...

Das nächste Angebot: Fr, 15. Januar 2021, 19h: Diskussionsabend zur Serie "Babylon Berlin" (mit Annika Klein) [Dez. 2020]

Prüfungen

Prüfungstermine am Historischen Seminar im WS 2020/21

Um Missverständnissen vorzubeugen, hat das Direktorium des Historischen Seminars beschlossen, die vom Präsidium der Goethe-Universität verkündete PAUSCHALE VERLÄNGERUNG DER BARBEITUNGSFRISTEN UM ZWEI WOCHEN für Prüfungsarbeiten in diesem Semester (nachzulesen in der "Änderung der Rahmenordnung..." vom 9.11.2020) BEREITS IN ALLE PRÜFUNGSTERMINE EINZURECHNEN.

Für die Proseminare wurde eine einheitliche Abgabefrist auf den 12.3.2021 verbindlich festgelegt, die bereits die zweiwöchige Verlängerung gemäß Präsidiumsbeschluss beinhaltet.

Gleichermaßen wurden die Lehrenden aufgefordert, bei der Meldung der Prüfungstermine für alle Lehrveranstaltungen des Historischen Seminars an die Prüfungsämter die zweiwöchige Verlängerung zu berücksichtigen. Mehr... [Dez. 2020]

Jubiläen

Runde Geburtstage für drei Frankfurter Emeriti

In diesem Quartal feierten gleich drei ehemalige Hochschullehrer*innen des Instituts runde Geburtstage:

Marie-Luise Recker, 1990–2011 Professorin für Neueste Geschichte, wurde am 6. Oktober 75 Jahre alt.
Ulrich Muhlack, 1972–2006 Professor für allgemeine historische Methodenlehre und Geschichte der Geschichtsschreibung, wurde am 3. Oktober 80 Jahre alt.
Notker Hammerstein, 1971–1996 Professor für Neuere Geschichte und Wissenschaftsgeschichte, wurde am 3. Oktober 90 Jahre alt.

Das Historische Seminar gratuliert herzlich! [Fotos: historiae faveo; Muhlack; Hammerstein] [Nov. 2020]

Vorsitz

Hartmut Leppin übernimmt Vorsitz am Historischen Kolleg (München)

Der Frankfurter Althistoriker Hartmut Leppin ist vom Kuratorium des Historischen Kollegs zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt worden. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Leppin folgt in diesem Amt auf Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, der satzungsgemäß nach zehn Jahren aus dem Gremium ausgeschieden ist. Das Historische Seminar gratuliert herzlich!

Das Historische Kolleg wurde 1980 vom Stiftungsfonds der Deutschen Bank und vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gegründet und hat seinen Sitz in München. Träger ist die Stiftung zur Förderung der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und des Historischen Kollegs. Die Grundausstattung wird seit dem Jahr 2000 vom Freistaat Bayern finanziert, für die Forschungsstipendien werden private Zuwendung eingesetzt. Die Fellowships des Historischen Kollegs erlauben es Forscherinnen und Forschern, ungestört an großen Buchprojekten zu arbeiten. Mehr... [Okt. 2020]

WS 2020/21

Organisation des Lehrbetriebs im Wintersemester 2020/21

  • Rahmenbedingungen: https://www.uni-frankfurt.de/studierende und https://www.uni-frankfurt.de/lehrende (Informationen der Universitätsleitung; bitte auf Aktualisierungen achten!)
  • Der Großteil der Veranstaltungen am Hist. Seminar findet weiterhin online statt und beginnt in der Regel in der Woche ab dem 2. November; die Proseminare starten in der Woche ab dem 9. November.
  • Nur ein Teil der Veranstaltungen wird in Präsenz stattfinden können; dies wird in erster Linie Teile der Proseminare und kleinere Veranstaltungen betreffen. Achten Sie bitte auf die Angaben im Vorlesungsverzeichnis in QIS-LSF!
  • Für alle Veranstaltungen ist weiterhin eine Online-Anmeldung vorgesehen; nähere Infos über QIS-LSF.

[Foto: Pixabay] [Jul. 2020]

BA / MA / PhD

4+1: Das Frankfurter Modell des Geschichtsstudiums

Das Geschichtsstudium, wie es Frankfurt anbietet, ist in Deutschland einzigartig. Das schlägt sich zunächst darin nieder, dass das Studium auf fünf Jahre angelegt ist. Den Bachelor erwirbt man nach vier Jahren; darauf folgt eine einjährige forschungsorientierte Masterphase, sofern die Studierenden sich dafür entscheiden. Durch die längerfristige Studienplanung ergeben sich wichtige Freiräume, die sonst oft vermisst werden. Wir ermuntern unsere Studierenden zu einem selbständigen Arbeiten, für das auch spezielle Formate vorgesehen sind. Nicht das Abfragen von Wissen stellen wir zentral, sondern die Erarbeitung von Erkenntnissen. Mehr zum 4+1-Modell...

Diese Idee setzt sich selbstverständlich im Frankfurter Entwurf des Promotionsstudiums fort, das auf größtmögliche Freiheit und individuelle Betreuung ausgelegt ist. Mehr zur Promotion...

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Forschung und Lehre

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Studium | Lehre

Das Geschichtsstudium in Frankfurt ist auf fünf Jahre angelegt - und damit einzigartig in Deutschland. Nach dem vierjährigen Bachelor können die Studierenden einen einjährigen, forschungsorientierten Master erwerben. Diese Planung eröffnet Freiräume für selbständiges und erkenntnisorientiertes Arbeiten - Ziele, die übrigens auch den Frankfurter Lehramtsstudiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) charakterisieren.

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Forschung

Das Forschungsspektrum am Historischen Seminar ist sehr breit: Neben großen Verbundforschungsbeteiligungen stehen vielfältige Einzelprojekte aus unterschiedlichen Förderquellen, Graduiertenkollegs und Redaktionen wichtiger Fachzeitschriften. Dass das Historische Seminar eines der drittmittelstärksten Institute der Goethe-Universität ist, davon profitieren auch das Lehrangebot und die Studienqualität am Institut.


Menschen und Einrichtungen

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Das Institut

Mit seinen rund 2500 Studierenden (etwa je zur Hälfte im Haupt- und Nebenfach), dreißig wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und elf Professuren gehört das Historische Seminar zu den überschaubaren Instituten der Goethe-Universität.

Gleichwohl genießt es im Bereich der Forschung einen ausgezeichneten Ruf - als Forscher, als Rezensenten, als Gutachter, als Herausgeber und Mitherausgeber wissenschaftlicher Reihen und Zeitschriften haben die Frankfurter Historikerinnen und Historiker Gewicht...

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Abteilungen und Professuren

Am Historischen Seminar bestehen elf Professuren für die Epochen und besonderen Themen der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte. Erweitert wird diese Struktur durch die Forschung und Lehre ehemaliger Lehrstuhlinhaber/innen sowie durch außerplanmäßige und Honorarprofessoren.

"Die Alte Geschichte", ehemals eigenständige Abteilung, bildet innerhalb des Instituts eine Einheit. In ähnlicher Weise kooperieren die Professuren der Mittelalterlichen Geschichte sehr eng, was sich beispielsweise auch in einem gemeinsamen Webauftritt äußert.