"Die wunderbare Welt von Hermann Tietz" im Historischen Museum Frankfurt
"Die wunderbare Welt von Hermann Tietz" im Historischen Museum Frankfurt
"Die wahre Geschichte der Germanen" im Historischen Museum Frankfurt
"Die wahre Geschichte der Germanen" im Historischen Museum Frankfurt
Nachrichtenarchiv
Nachrichtenarchiv
"Die wunderbare Welt von Hermann Tietz" im Historischen Museum Frankfurt
"Die wunderbare Welt von Hermann Tietz" im Historischen Museum Frankfurt
"Die wahre Geschichte der Germanen" im Historischen Museum Frankfurt
"Die wahre Geschichte der Germanen" im Historischen Museum Frankfurt
Nachrichtenarchiv
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Historisches Seminar
Geschäftszimmer (IG 3.451)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt/M. (Pakete)
60629 Frankfurt/M. (Briefe)
Dagmar Volz
Tel. 069/798-32603
Fax 069/798-32604
Christina Weitzel
Tel. 069/798-32602
Fax 069/798-32604
Geschäftsführende Direktorin
Prof. Dr. Sita Steckel
Ausstellungsende im Archäologischen Museum Frankfurt
Unter den Straßen und Häusern der heutigen Stadt liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt. Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt. Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
Zum Finale erwartet Sie ein besonders dichtes Programm: ein spannender Vortrag zu Schmuck im Frühmittelalter, die beliebte Sonntagsführung, dieses Mal zur farbenprächtigen Welt des römischen Alltags, und weitere Führungen laden dazu ein, die Ausstellung aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken. Den feierlichen Abschluss bildet die Direktorenführung am letzten Ausstellungstag mit Dr. Wolfgang David am Sonntag, 26. April 2026, um 16 Uhr. Führungsgebühr: 12 € zzgl. ermäßigter Eintritt
Veranstaltungen in zahlreichen Museen und anderen Kulturinstitutionen
Nacht der Museen 2026
Über 50 Kulturinstitutionen in Frankfurt, Offenbach und Eschborn bieten am Samstag, 25. April, während der Nacht der Museen 2026 ein reiches Programm. Führungen, Performances, Live-Musik und Workshops geben der Kunst den passenden Rahmen und ermöglichen ein facettenreiches Kunsterlebnis in außergewöhnlicher Atmosphäre. Mit nur einem Ticket erhalten Besucherinnen und Besucher Zutritt zu allen teilnehmenden Veranstaltungsorten und nutzen kostenlos RMV und den Shuttle-Service (Busse und historische Straßenbahn).
Vortrag im Historischen Museum Frankfurt
Kolloquium in der Goethe Universität
Ein Vortrag von PD Dr. Gunther Martin (Basel)
Das Colloquium Classicum, eine gemeinsame Lehrveranstaltung der Abteilungen für Klassische Archäologie und Alte Geschichte und des Instituts für Klassische Philologie, führt fortgeschrittene und Studierende sowie Forscher(innen) an altertumswissenschaftliche Forschungskontroversen heran. Dies geschieht durch Vorträge von Wissenschaftlern mit anschließender Diskussion sowie durch vorbereitende Sitzungen, in denen durch gemeinsame Lektüre und Diskussion ausgesuchter antiker und moderner Texte die behandelten Probleme kontextualisiert und dimensioniert werden. Tischvorlagen werden rechtzeitig zur Verfügung gestellt.
Ort: Campus Westend, IG-Farben-Gebäude, IG 0.254
Vortrag im Historischen Museum Frankfurt
Ein Vortrag von Dr. Sonja Marzinzik, Kustodin Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
Ort: Archäologisches Museum Frankfurt
Vortrag in der Goethe Universität
Während und unmittelbar nach dem Holocaust entstanden Tausende von Bildern, geschaffen von Gefangenen in nationalsozialistischen Lagern und Ghettos. Wegen ihrer meist figurativen Bildsprache wurden sie oft auf den Status des spirituellen und politischen Widerstands reduziert oder als Illustrationen dafür, »wie es war«, konsultiert. Aber diese Bilder sprechen nicht für sich selbst, sie bedürfen der kunst- und bildwissenschaftlich informierten Analyse.
Prof. Dr. Verena Krieger ist Professorin für Kunstgeschichte und Direktorin des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Ella Falldorf M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am dortigen Lehrstuhl für Kunstgeschichte.
Das von Verena Krieger und Ella Falldorf herausgegebene Buch Beyond Irrepresentability. Exploring Images from Nazi Camps, Ghettos, and the Holocaust ist im Dezember 2025 im Böhlau Verlag erschienen.
Eine Kooperation des Fritz Bauer Instituts mit dem Jüdischen Museum Frankfurt am Main
Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1 Casino-Gebäude, Raum 1.811
Kolloquium in der Goethe Universität
Die Revolte von 1381 im Spiegel der Texte von Chaucer, Gower und Langland
Ein Vortrag von Lorenz Becker (Vorstellung eines Masterarbeits-Projekts)
Kolloquium „Europa Entangled (400-1600)"Im Frankfurter kulturwissenschaftlichen Forschungskolloquium zu vormodernen Gesellschaften 400-1600 werden aktuelle Problemstellungen mit auswärtigen Gästen diskutiert. Das Kolloquium steht allen Interessierten offen – bitte melden Sie sich entweder über das OLAT an oder kommen Sie einfach vorbei! Die Vorträge finden alternierend mit Vorträgen aus der Reihe der Mittwochskonferenzen des Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften statt, bitte beachten Sie deren abweichende Räumlichkeiten.
Ort: Campus Westend, IG Farben-Haus, IG 0.454
Vortrag im Historischen Museum Frankfurt
Der Vortrag von Christian Stoess, Berlin, behandelt drei große Münzfälscher in der deutschen Numismatik. Nikolaus Seeländer (1682-1744) war Hofkupferstecher in Hannover und beschäftigte sich mit mittelalterlichen Münzen und Medaillen. Durch das vielfache Anlegen von Münz-Kupferstichen wurde er zum Kenner auf diesem Gebiet. Hofrat Carl Wilhelm Becker (1772-1830) war Hersteller falscher griechischer Münzen und veröffentlichte einen Katalog mit 296 seiner „Nachahmungen“. Heinrich Frauendorfer (1855-1921) war Jahre lang Verkehrsminister und Vorsitzender der Bayr. Numismatischen Gesellschaft (1899-1921). Nach seiner Entlarvung beging der Münzfälscher Suizid.
Ort: Roter Seminarraum, HMF
Eintritt frei