Neues vom HISTORISCHEN SEMINAR

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​Erprobung einer "Studienwoche" in der Woche nach Pfingsten

Das Historische Seminar hat die erprobungsweise Durchführung einer "Studienwoche" in der Woche nach Pfingsten (also von Dienstag, 7. Juni, bis Freitag, 10. Juni) beschlossen. In dieser Woche können Lehrenden die regulären Lehrveranstaltungen ausfallen lassen oder durch alternative Angebote ersetzen: z.B. durch Aufgaben oder eine Exkursion. Die Alternativangebote können dabei intern organisiert sein oder für alle Studierende geöffnet werden - eine Übersicht der gemeldeten Angebote finden Sie hier. [Mai 2022]

​Gedenkkolloquium für Klaus Bringmann am 28. Mai

Das Frankfurter Historische Seminar veranstaltet in Kooperation mit der Universität Stuttgart ein Kolloquium zum Gedenken an Klaus Bringmann, ehem. Professor für Alte Geschichte - hier findet sich das Programm als PDF. Jede*r, der*die Klaus Bringmann als Kollege*in, Student*in, Gasthörer*in kannte und schätzte, ist herzlich eingeladen! Eine kurze schriftliche Rückmeldung der Teilnahme an der Gedenkveranstaltung wird bis zum 18. Mai erbeten an: altegeschichte@uni-frankfurt.de. [Fotos: P:Scholz, WBG] [Apr. 2022]

Vortragsreihe / Ringvorlesungzu Christen in Ostafrika und Westasien

Im Sommersemester 2022 findet im Rahmen der von der Deutschen Bank großzügig finanzierten Stiftungsgastprofessur Wissenschaft und Gesellschaft eine Vorlesungsreihe über "Christen in Ostafrika und Westasien – Alte Traditionen und neue Herausforderungen" statt. Die Federführung liegt bei Hartmut Leppin und Dorothea Weltecke (Berlin). Die ersten Vorträge finden am 27.4. und 11.5. statt, das Programm finden Sie hier als PDF. [Apr. 2022]
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Organisation des Lehrbetriebs im Sommersemester 2022

  • Rahmenbedingungen: https://www.uni-frankfurt.de/corona (Informationen der Universitätsleitung; bitte auf Aktualisierungen achten!)
  • Der prinzipiellen Wiedereinsetzung der Präsenzlehre an der GU folgend, sind die Veranstaltungen am Hist. Seminar für das SoSe in Präsenz geplant. Das Institut ist jedoch darauf vorbereitet, im Notfall schnell auf Online-Lehre umzustellen.
  • Hybridlehre ist nicht vorgesehen, jedoch in Einzelfällen möglich. Außerdem werden einzelne Veranstaltungen von vornherein als Online-Angebote durchgeführt; diese liegen grundsätzlich in Randzeiten (Mo oder Fr, Di/Mi/Do ab 16h).  
  • Die Lehre beginnt in der Regel in der Woche ab dem 11. April; dies gilt auch für die meisten Proseminare.
  • Für viele Veranstaltungen (darunter alle Proseminare) ist weiterhin eine Online-Anmeldung vorgesehen; nähere Infos finden Sie in den jeweiligen Einträgen auf QIS-LSF.

[Foto: Pixabay] [Mär. 2022]

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Das Historische Seminar begrüßt alle Studienanfänger*innen zum Sommersemester 2022!

Liebe Studienanfänger*innen, herzlich willkommen am Historischen Seminar! Sie finden auf den Webseiten des Instituts die Termine und Angaben zu allen Einführungs- und Informationsangeboten, die einschlägigen Studienordnungen und weitere relevante Hinweise für Ihren Studienbeginn.

Versäumen Sie bitte insbesondere die Orientierungsphase Geschichte für Studienanfänger*innen, Studienort- und Fachwechselnde ab dem 28. März 2022 nicht! Dieses Angebot ist allen dringend anempfohlen, die jetzt ihr erstes Fachsemester in Geschichte antreten oder nach Frankfurt wechseln. Zu diesen und allen weiteren wichtigen Angeboten weisen Sie zielgerichtet unsere Informationen für Studienanfänger*innen unter www.geschichte.uni-frankfurt.de/start.

​Stipendien für ukrainische Historiker*innen

Aus aktuellem Anlass hat die POLY-Forschungsgruppe kurzfristig 5 Fellowships für Historiker*innen aus der Ukraine ins Leben gerufen. Mehr Informationen finden Sie auf der POLY-Webseite. [Mär 2022]
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4+1: Das Frankfurter Modell des Geschichtsstudiums

Das Geschichtsstudium, wie es Frankfurt anbietet, ist in Deutschland einzigartig. Das schlägt sich zunächst darin nieder, dass das Studium auf fünf Jahre angelegt ist. Den Bachelor erwirbt man nach vier Jahren; darauf folgt eine einjährige forschungsorientierte Masterphase, sofern die Studierenden sich dafür entscheiden. Durch die längerfristige Studienplanung ergeben sich wichtige Freiräume, die sonst oft vermisst werden. Wir ermuntern unsere Studierenden zu einem selbständigen Arbeiten, für das auch spezielle Formate vorgesehen sind. Nicht das Abfragen von Wissen stellen wir zentral, sondern die Erarbeitung von Erkenntnissen. Mehr zum 4+1-Modell...

Diese Idee setzt sich selbstverständlich im Frankfurter Entwurf des Promotionsstudiums fort, das auf größtmögliche Freiheit und individuelle Betreuung ausgelegt ist. Mehr zur Promotion...

Forschung und Lehre

Studium | Lehre

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Das Geschichtsstudium in Frankfurt ist auf fünf Jahre angelegt - und damit einzigartig in Deutschland. Nach dem vierjährigen Bachelor können die Studierenden einen einjährigen, forschungsorientierten Master erwerben. Diese Planung eröffnet Freiräume für selbständiges und erkenntnisorientiertes Arbeiten - Ziele, die übrigens auch den Frankfurter Lehramtsstudiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) charakterisieren.

Forschung

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Das Forschungsspektrum am Historischen Seminar ist sehr breit: Neben großen Verbundforschungsbeteiligungen stehen vielfältige Einzelprojekte aus unterschiedlichen Förderquellen, Graduiertenkollegs und Redaktionen wichtiger Fachzeitschriften. Dass das Historische Seminar eines der drittmittelstärksten Institute der Goethe-Universität ist, davon profitieren auch das Lehrangebot und die Studienqualität am Institut.

Menschen und Einrichtungen

Das Institut

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Mit seinen rund 2500 Studierenden (etwa je zur Hälfte im Haupt- und Nebenfach), dreißig wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und elf Professuren gehört das Historische Seminar zu den überschaubaren Instituten der Goethe-Universität.

Gleichwohl genießt es im Bereich der Forschung einen ausgezeichneten Ruf - als Forscher, als Rezensenten, als Gutachter, als Herausgeber und Mitherausgeber wissenschaftlicher Reihen und Zeitschriften haben die Frankfurter Historikerinnen und Historiker Gewicht...

Abteilungen und Professuren

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Am Historischen Seminar bestehen elf Professuren für die Epochen und besonderen Themen der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte. Erweitert wird diese Struktur durch die Forschung und Lehre ehemaliger Lehrstuhlinhaber/innen sowie durch außerplanmäßige und Honorarprofessoren.

"Die Alte Geschichte", ehemals eigenständige Abteilung, bildet innerhalb des Instituts eine Einheit. In ähnlicher Weise kooperieren die Professuren der Mittelalterlichen Geschichte sehr eng, was sich beispielsweise auch in einem gemeinsamen Webauftritt äußert.

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Prof. Dr. Bernhard Jussen