Das volle Statement finden Sie hier.
Unterstützung
für Studierende:
Das volle Statement finden Sie hier.
Unterstützung
für Studierende:
Das Institut und historiae faveo laden alle Angehörigen des Historischen Seminars herzlich ein zur Verabschiedung der Absolvent*innen und zum traditionellen Sommerfest am Donnerstag, 16. Juli 2026, ab 18.00 Uhr, im Renate-von-Metzler-Saal, Casino (Cas. 1.801) ein.
Falls Sie innerhalb des letzten Jahres einen Abschluss am Historischen Seminar gemacht, aber keine Einladung erhalten haben, melden Sie sich bitte bei diez@em.uni-frankfurt.de.
Das Institut und historiae faveo laden alle Angehörigen des Historischen Seminars herzlich ein zur Verabschiedung der Absolvent*innen und zum traditionellen Sommerfest am Donnerstag, 16. Juli 2026, ab 18.00 Uhr, im Renate-von-Metzler-Saal, Casino (Cas. 1.801) ein.
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Das Historische Seminar schließt sich der Stellungnahme
der Konferenz für Geschichtsdidaktik zur Solidaritätsbekundung mit Prof.' Christina Brüning (Universität Marburg) an.
Aus der Stellungnahme vom 11.06.2026:
„Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, berichtete die Hessenschau über gezielte Anfeindungen, Aufrufe zu Gewalt und sogar
Morddrohungen gegen Prof.' Christina Brüning,
Professorin für Geschichtsdidaktik an der Philipps‑Universität Marburg. Diese Drohungen verurteilen wir ausdrücklich als völlig inakzeptabel.
Kontroverse Debatten und die kritische Auseinandersetzung
mit Macht‑ und Gewaltverhältnissen sind ein unverzichtbarer Teil
wissenschaftlicher Praxis. Einschüchterungen, Bedrohungen und persönliche
Angriffe haben keinen Platz in der Hochschullandschaft. Forschung und Lehre
müssen frei von Angst und Repression stattfinden können.
Machtkritische, antisemitismuskritische und postkoloniale Perspektiven – wie
sie Prof.' Brüning in ihrer Arbeit verfolgt – sind
zentrale Bestandteile wissenschaftlicher Reflexion und demokratischer Bildung.
Wir stehen fest an der Seite von Prof.' Christina Brüning und ihrer
Arbeitsgruppe und bekräftigen unser Engagement für ein respektvolles, offenes und sicheres akademisches
Umfeld."
Die vollständige Stellungnahme ist hier zu
finden.
Das Historische Seminar schließt sich der Stellungnahme
der Konferenz für Geschichtsdidaktik zur Solidaritätsbekundung mit Prof.' Christina Brüning (Universität Marburg) an.
Aus der Stellungnahme vom 11.06.2026:
„Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, berichtete die Hessenschau über gezielte Anfeindungen, Aufrufe zu Gewalt und sogar
Morddrohungen gegen Prof.' Christina Brüning,
Professorin für Geschichtsdidaktik an der Philipps‑Universität Marburg. Diese Drohungen verurteilen wir ausdrücklich als völlig inakzeptabel.
Kontroverse Debatten und die kritische Auseinandersetzung
mit Macht‑ und Gewaltverhältnissen sind ein unverzichtbarer Teil
wissenschaftlicher Praxis. Einschüchterungen, Bedrohungen und persönliche
Angriffe haben keinen Platz in der Hochschullandschaft. Forschung und Lehre
müssen frei von Angst und Repression stattfinden können.
Machtkritische, antisemitismuskritische und postkoloniale Perspektiven – wie
sie Prof.' Brüning in ihrer Arbeit verfolgt – sind
zentrale Bestandteile wissenschaftlicher Reflexion und demokratischer Bildung.
Wir stehen fest an der Seite von Prof.' Christina Brüning und ihrer
Arbeitsgruppe und bekräftigen unser Engagement für ein respektvolles, offenes und sicheres akademisches
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History Slam am 17.06. um 18 Uhr im Historischen Museum Frankfurt
Wenn Sie selbst einen Vortrag halten möchten, melden Sie sich bitte bei dirk.wiegandt@em.uni-frankfurt.de, wenn Sie einfach zuhören möchten, kommen Sie einfach vorbei. Mehr Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
History Slam am 17.06. um 18 Uhr im Historischen Museum Frankfurt
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New Red Order in der Studiengalerie: Eröffnung am 03.06. um 20 Uhr
Vier Videoarbeiten zum Thema "Civilization with no Secrets" des Kollektivs New Red Order sind vom 3. Juni bis 1. Juli in der Studiengalerie zu sehen
New Red Order in der Studiengalerie: Eröffnung am 03.06. um 20 Uhr
Vier Videoarbeiten zum Thema "Civilization with no Secrets" des Kollektivs New Red Order sind vom 3. Juni bis 1. Juli in der Studiengalerie zu sehen
Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
Nachrichtenarchiv
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Das Institut und historiae faveo laden alle Angehörigen des Historischen Seminars herzlich ein zur Verabschiedung der Absolvent*innen und zum traditionellen Sommerfest am Donnerstag, 16. Juli 2026, ab 18.00 Uhr, im Renate-von-Metzler-Saal, Casino (Cas. 1.801) ein.
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Das Historische Seminar schließt sich der Stellungnahme
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Aus der Stellungnahme vom 11.06.2026:
„Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, berichtete die Hessenschau über gezielte Anfeindungen, Aufrufe zu Gewalt und sogar
Morddrohungen gegen Prof.' Christina Brüning,
Professorin für Geschichtsdidaktik an der Philipps‑Universität Marburg. Diese Drohungen verurteilen wir ausdrücklich als völlig inakzeptabel.
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müssen frei von Angst und Repression stattfinden können.
Machtkritische, antisemitismuskritische und postkoloniale Perspektiven – wie
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Professorin für Geschichtsdidaktik an der Philipps‑Universität Marburg. Diese Drohungen verurteilen wir ausdrücklich als völlig inakzeptabel.
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müssen frei von Angst und Repression stattfinden können.
Machtkritische, antisemitismuskritische und postkoloniale Perspektiven – wie
sie Prof.' Brüning in ihrer Arbeit verfolgt – sind
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Wir stehen fest an der Seite von Prof.' Christina Brüning und ihrer
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History Slam am 17.06. um 18 Uhr im Historischen Museum Frankfurt
Wenn Sie selbst einen Vortrag halten möchten, melden Sie sich bitte bei dirk.wiegandt@em.uni-frankfurt.de, wenn Sie einfach zuhören möchten, kommen Sie einfach vorbei. Mehr Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
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New Red Order in der Studiengalerie: Eröffnung am 03.06. um 20 Uhr
Vier Videoarbeiten zum Thema "Civilization with no Secrets" des Kollektivs New Red Order sind vom 3. Juni bis 1. Juli in der Studiengalerie zu sehen
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Vier Videoarbeiten zum Thema "Civilization with no Secrets" des Kollektivs New Red Order sind vom 3. Juni bis 1. Juli in der Studiengalerie zu sehen
Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
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Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
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Nachrichtenarchiv
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Historisches Seminar
Geschäftszimmer (IG 3.451)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt/M. (Pakete)
60629 Frankfurt/M. (Briefe)
Dagmar Volz
Tel. 069/798-32603
Fax 069/798-32604
Christina Weitzel
Tel. 069/798-32602
Fax 069/798-32604
Geschäftsführende Direktorin
Prof. Dr. Sita Steckel
Kolloquium in der Goethe Universität
Ein Vortrag von Prof. Dr. Christopher Schliephake (Augsburg)
Das Colloquium Classicum, eine gemeinsame Lehrveranstaltung der Abteilungen für Klassische Archäologie und Alte Geschichte und des Instituts für Klassische Philologie, führt fortgeschrittene und Studierende sowie Forscher(innen) an altertumswissenschaftliche Forschungskontroversen heran. Dies geschieht durch Vorträge von Wissenschaftlern mit anschließender Diskussion sowie durch vorbereitende Sitzungen, in denen durch gemeinsame Lektüre und Diskussion ausgesuchter antiker und moderner Texte die behandelten Probleme kontextualisiert und dimensioniert werden. Tischvorlagen werden rechtzeitig zur Verfügung gestellt.
Ort: Campus Westend, IG-Farben-Gebäude, IG 0.254 (Untergeschoss)
Kolloquium in der Goethe Universität
Ein Vortrag von Valentino Verdone (Frankfurt)
Frankfurter Frühneuzeit-Kolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit"Auch im Sommersemester 2026 laden wir wieder herzlich zu unserem Forschungskolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit" ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden, Studierenden und allen, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern.
Ort: Campus Westend, IG-Farben-Haus, Raum IG 457 (Erdgeschoss).
Kolloquium in der Goethe Universität
Ein Vortrag von Dr. Judith Blume (HU Berlin)
Gemeinsam mit dem Kolloquium Wissenschaftsgeschichte Prof. Dr. Jan Hogendijk (Utrecht)
Ort: Campus Westend, IG Farben-Haus, IG 1.414
Studienkongress an der Goethe Universität
Was machen eigentlich Geisteswissenschaftler*innen im Studium? Viel mehr als Hausarbeiten für die Schublade. Im akademischen Jahr 2025/26 sind unter anderem Podcasts, Ausstellungen, wissenschaftliche Poster und eine Filmreihe entstanden, gefördert durch das Projekt ProFiL - Produktorientiertes und forschendes Lernen in den Geisteswissenschaften.
Beim interdisziplinären Studienkongress präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse, die sie in Lehrveranstaltungen zum gemeinsamen Oberthema „Konstruktionen von Kultur“ erarbeitet haben. Deutlich wird, dass ein Studium der Geisteswissenschaften auf viele Facetten beruflicher Tätigkeit vorbereitet und dabei eine forschende Herangehensweise mit Praxisorientierung verbindet.
Der Studienkongress bietet Gelegenheit zu sehen, womit Studierende sich im Studium beschäftigen und anhand konkreter Ergebnisse zu erfahren, wie verschiedene Disziplinen vorgehen. Hinzu kommt: Gute Lehre sollte nicht nur hinter verschlossenen Türen stattfinden. Hier werden inspirierende Lehrkonzepte präsentiert, die Studierende motivieren und ihre Kompetenzen für den Arbeitsmarkt stärken. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten: Sie können auf dem Studienkongress sehen, was Geisteswissenschaftler*innen können - kritisch analysieren, komplexe Inhalte in unterschiedlichen Formaten vermitteln und kreative Lösungen entwickeln.
Programm
10:00 Uhr Eröffnung mit Grußwort der Vizepräsidentin für Lehre der Goethe-Universität, Prof. Dr. Viera Pirker
10:15 Uhr Das ProFil-Projekt – ermöglicht durch den Nachlass Hilde Schuff. Launch der Projektwebsite, Prof. Dr. Barbara Wolbring u. Dr. Ulrike Wolf
10:35 Uhr Präsentation der Ergebnisse aus den Lehrprojekten
12:30 Uhr Filmprojekt. Installation: Fürsorge, Kritik, Kino
13:00 Uhr Posterpitch mit Kaffee
14:00 Uhr Präsentation der Ergebnisse aus den Lehrprojekten
17:00 Uhr Vernissage „From the Property of a Lady“, Lobby des PA-Gebäudes.
Ort: Campus Westend, Casino-Gebäude, Renate von Metzler-Saal (Casino 1.801)
Vortrag in der Goethe Universität
Rassistische Wissensbestände über »Ausländer«, die als »fremdvölkisch«, minderwertig, kulturell-biologisch unerwünscht oder gar gefährlich, aber gleichzeitig als ökonomisch brauchbar galten, zirkulierten seit dem Kaiserreich und fanden in der Phase der Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs weite Verbreitung. Maria Alexopoulou fragt, was mit dem akkumulierten rassistischen Wissen über »Ausländer« in der sogenannten Stunde Null 1945 geschah. Migranten waren in dieser Zeit durchgängig präsent und prägten mit der sogenannten Gastarbeiter- und späteren Asylmigration immer mehr das Bild vor allem der Industriestädte wie beispielsweise Mannheim.
PD Dr. Maria Alexopoulou ist Privatdozentin am Historischen Institut der Universität Mannheim und Projektleiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin im Rahmen des »Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt«. Im August 2024 erschien ihre Monografie Rassistisches Wissen in der Transformation der Bundesrepublik Deutschland in eine Einwanderungsgesellschaft 1940–1990 im Wallstein Verlag.
Ort: Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1 Casino-Gebäude, Raum 1.811
Kolloquium in der Goethe Universität
Ein Vortrag von Dr. Judith Blume (HU Berlin)
Kantorowicz Lecture des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften
Ort: Campus Westend, IG Farben-Haus, IG 411 (Erdgeschoss)
Kolloquium in der Goethe Universität
Ein Vortrag von Julia Hasselhorn (Frankfurt)
Frankfurter Frühneuzeit-Kolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit"Auch im Sommersemester 2026 laden wir wieder herzlich zu unserem Forschungskolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit" ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden, Studierenden und allen, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern.
Ort: Campus Westend, IG-Farben-Haus, Raum IG 457 (Erdgeschoss).
Kolloquium in der Goethe Universität
Tariffs and the Heterogenous Trade Effect of the Classical Gold Standard
Ein Vortrag von Wilfried Kisling (Wien)
Forschungskolloquium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Ort: Campus Westend, IG Farbengebäude, Raum IG 0.457 (Untergeschoss)