Neues vom HISTORISCHEN SEMINAR

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Support

Supportangebote für die digitale Lehre

Feedback und Support für Studierende: feedback-support-hist@uni-frankfurt.de
Unsere Team aus studentischen Hilfskräften ist für alle da, die Probleme mit der Technik oder den E-Learning-Tools in den Veranstaltungen haben, die daheim mit einer schlechten Ausstattung kämpfen mussen, die ganz praktische Hilfe brauchen beim Erstellen von Medienprodukten wie Videoreferaten oder Plakaten - aber auch für die, die sich von der digitalen Lehre überfordert fühlen und das nicht gleich ihren Dozent*innen mitteilen wollen. Unser Team nimmt aber auch gern Feedback entgegen zur digitalen Lehre und zum E-Learning-Support: Was läuft gut, wo hakt es bei der Betreuung noch, welche Bedarfe entstehen vielleicht noch im Laufe des Semesters? Direkt - kompetent - bei Bedarf vertraulich.

FAQs, Anleitungen und Best-Practice-Beispiele zur digitalen Lehre für Lehrende und Studierende: www.geschichte.uni-frankfurt.de/lehre2020 [Mai 2020]

Lounge

Tutorielle Betreuung in Corona-Zeiten: Die digitale Studienlounge

Die Studienlounge bietet seit vielen Jahren tutorielle Begleitung zu den Proseminaren und Übungen - persönlich, kompetent und vor Ort. Und zu Corona-Zeiten gibt es die digitale Studienlounge: als digitalen Treffpunkt zum Austauschen und Fragen stellen, als Gruppenarbeitsraum (z.B. für Proseminarsaufgaben), als Beratungs- und Betreuungsstelle für Hausarbeiten, Bibliographierübungen oder Referate, für Hilfestellung mit Lese- und Recherchetechniken u.v.m. In in diesem verrückten Corona-Semester ist die digitale Studienlounge aber auch eine persönliche Anlaufsstelle für Studienanfänger*innen und -fortgeschrittene, die in diesem Semester noch keine Menschenseele getroffen haben und dennoch funktionieren sollen.

Die digitale Studienlounge hat geöffnet Mo bis Do 12-16 Uhr über Zoom (Link im OLAT-Kurs), ansonsten immer per Mail unter studienlounge@uni-frankfurt.de oder im OLAT-Forum. [Mai 2020]

Hilfe

historiae faveo hilft - Helfen Sie mit!

Die Zeiten sind schwierig, CORONA bringt Ansteckungsgefahr, Kontaktverbote, zusätzliche Betreuungs- und Pflegeaufgaben. Vielen Student*innen ist durch den Verlust ihrer Nebenjobs die materielle Lebensgrundlage und damit die Basis für ihr Studium weggebrochen.

historiae faveo, der Förder- und Alumniverein Geschichtswissenschaften, hat eine Aktion mit zweckgebundenen Spenden einzelner Vereins- und Vorstandsmitglieder gestartet. In der ersten Runde konnten 13 Student*innen mit einem Einmalbetrag von jeweils 200 € unterstützt werden. Die Zahl der Hilfesuchenden übertraf jedoch deutlich die verfügbare Spendensumme.

Wir möchten die Aktion deshalb gerne fortsetzen und bitten Sie, die direkte Hilfe für unsere Student*innen mit einer Spende zu unterstützen. Mehr... [Apr. 2020]

SoSe 2020

Organisation des Lehrbetriebs im Sommersemester 2020

  • Rahmenbedingungen: https://www.uni-frankfurt.de/rahmen-sose2020 (Universitätsleitung)
  • Das Wichtigste: Der Großteil der Veranstaltungen am Hist. Seminar findet online statt und beginnt in der Regel in der Woche ab dem 27. April; in Ausnahmfällen ab dem 20.4. Einige Veranstaltungen sind als Blocktermine gegen Semesterende geplant. Für alle Veranstaltungen ist eine Online-Anmeldung vorgesehen; in der Regel ab dem 20. April. Alle Veranstaltungsankündigungen in LSF werden im Moment überarbeitet und sind spätestes bis 20. April aktualisiert.
  • Die vollständige Übersicht: ORGANISATION DES LEHRBETRIEBS AM HISTORISCHEN SEMINAR IM SoSe 2020

[Foto: Pixabay] [Apr. 2020]

Corona

CoVid19-Prävention: Regelungen und Informationen für das Historische Seminar

[Foto: Pixabay] [Mär. 2020]

BA / MA / PhD

4+1: Das Frankfurter Modell des Geschichtsstudiums

Das Geschichtsstudium, wie es Frankfurt anbietet, ist in Deutschland einzigartig. Das schlägt sich zunächst darin nieder, dass das Studium auf fünf Jahre angelegt ist. Den Bachelor erwirbt man nach vier Jahren; darauf folgt eine einjährige forschungsorientierte Masterphase, sofern die Studierenden sich dafür entscheiden. Durch die längerfristige Studienplanung ergeben sich wichtige Freiräume, die sonst oft vermisst werden. Wir ermuntern unsere Studierenden zu einem selbständigen Arbeiten, für das auch spezielle Formate vorgesehen sind. Nicht das Abfragen von Wissen stellen wir zentral, sondern die Erarbeitung von Erkenntnissen. Mehr zum 4+1-Modell...

Diese Idee setzt sich selbstverständlich im Frankfurter Entwurf des Promotionsstudiums fort, das auf größtmögliche Freiheit und individuelle Betreuung ausgelegt ist. Mehr zur Promotion...

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Forschung und Lehre

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Studium | Lehre

Das Geschichtsstudium in Frankfurt ist auf fünf Jahre angelegt - und damit einzigartig in Deutschland. Nach dem vierjährigen Bachelor können die Studierenden einen einjährigen, forschungsorientierten Master erwerben. Diese Planung eröffnet Freiräume für selbständiges und erkenntnisorientiertes Arbeiten - Ziele, die übrigens auch den Frankfurter Lehramtsstudiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) charakterisieren.

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Forschung

Das Forschungsspektrum am Historischen Seminar ist sehr breit: Neben großen Verbundforschungsbeteiligungen stehen vielfältige Einzelprojekte aus unterschiedlichen Förderquellen, Graduiertenkollegs und Redaktionen wichtiger Fachzeitschriften. Dass das Historische Seminar eines der drittmittelstärksten Institute der Goethe-Universität ist, davon profitieren auch das Lehrangebot und die Studienqualität am Institut.


Menschen und Einrichtungen

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Das Institut

Mit seinen rund 2500 Studierenden (etwa je zur Hälfte im Haupt- und Nebenfach), dreißig wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und elf Professuren gehört das Historische Seminar zu den überschaubaren Instituten der Goethe-Universität.

Gleichwohl genießt es im Bereich der Forschung einen ausgezeichneten Ruf - als Forscher, als Rezensenten, als Gutachter, als Herausgeber und Mitherausgeber wissenschaftlicher Reihen und Zeitschriften haben die Frankfurter Historikerinnen und Historiker Gewicht...

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Abteilungen und Professuren

Am Historischen Seminar bestehen elf Professuren für die Epochen und besonderen Themen der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte. Erweitert wird diese Struktur durch die Forschung und Lehre ehemaliger Lehrstuhlinhaber/innen sowie durch außerplanmäßige und Honorarprofessoren.

"Die Alte Geschichte", ehemals eigenständige Abteilung, bildet innerhalb des Instituts eine Einheit. In ähnlicher Weise kooperieren die Professuren der Mittelalterlichen Geschichte sehr eng, was sich beispielsweise auch in einem gemeinsamen Webauftritt äußert.