Neues vom HISTORISCHEN SEMINAR

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Geschichte jetzt: Harold James' "Schockmomente" am 18. Januar

Harold James präsentiert sein neues Buch "Schockmomente. Eine Weltgeschichte von Inflation und Globalisierung 1850 bis heute" am Mittwoch, 18. Januar 2023, 18.30 Uhr, im Historischen Museum Frankfurt (HMF) (Leopold-Sonnemann-Saal, 4€ / ermäßigt 2€). Mehr...

Buchvorstellung und Diskussion mit Prof. Dr. Dr. h.c. Harold James (Princeton University)
Moderation: Prof. Dr. Christoph Cornelißen (Historisches Seminar, Goethe-Universität Frankfurt)

Eine Veranstaltung der Reihe „Geschichte Jetzt!“

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​​Studiengalerie-Eröffnung: James Gregory Atkinson, 6 Friedberg-Chicago (2021) am 11.1.

James Gregory Atkinsons Film 6 Friedberg-Chicago (2021) stellt die Frage nach der familiären und nationalen Zugehörigkeit afrodeutscher Kinder in der frühen Bundesrepublik stellt. Atkinsons emotionaler Film findet ästhetische Bilder dafür, wie Schwarze deutsche und männliche Subjekte durch die sie umgebende Kultur geformt und ihnen bestimmte Rollen zugedacht werden. Mehr...

Eröffnung: Mi, 11. Januar 2023, 20.00 Uhr, Studiengalerie 1.357 (IG-Hochhaus, 1. Obergeschoss rechts) [Foto: J. G. Atkinson (video still), Courtesy of the Artist] [Jan. 2023]

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Italienzentrum feiert Eröffnung des italienforums Mainz am 19.12.

Das Italienzentrum unter der Leitung von Christoph Cornelißen feiert am 19. Dezember die Eröffnung des RMU-Italienforums in Mainz: Die Strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) eröffnet ihr neu gegründetes RMU-Italienforum. Im Zentrum der Eröffnungsveranstaltung am Montag, 19. Dezember, um 18 Uhr in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz steht der Vortrag des Direktors der Uffizien in Florenz, Prof. Dr. Eike Schmidt. Näheres fnden Sie in Einladung und Flyer (als PDF). Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. [Dez. 2022]

Fritz Bauer Institut erfolgreich vom Wissenschaftsrat evaluiert

Beeindruckende Leistungen in einem breiten Aufgabenspektrum bescheinigt der Wissenschaftsrat dem Fritz Bauer Institut. Mit geringer personeller Ausstattung gelingt es dem Institut, hochwertige Forschung und vielfältige Bildungsangebote eng miteinander zu verbinden. Die Forschung des Frankfurter Instituts zu nationalsozialistischen Gewaltverbrechen, vor allem zum Holocaust, sowie zum juristischen und gesellschaftlichen Umgang damit in der Zeit seit 1945 ist von überwiegend hervorragender Qualität. Mehr... [Okt. 2022]

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4+1: Das Frankfurter Modell des Geschichtsstudiums

Das Geschichtsstudium, wie es Frankfurt anbietet, ist in Deutschland einzigartig. Das schlägt sich zunächst darin nieder, dass das Studium auf fünf Jahre angelegt ist. Den Bachelor erwirbt man nach vier Jahren; darauf folgt eine einjährige forschungsorientierte Masterphase, sofern die Studierenden sich dafür entscheiden. Durch die längerfristige Studienplanung ergeben sich wichtige Freiräume, die sonst oft vermisst werden. Wir ermuntern unsere Studierenden zu einem selbständigen Arbeiten, für das auch spezielle Formate vorgesehen sind. Nicht das Abfragen von Wissen stellen wir zentral, sondern die Erarbeitung von Erkenntnissen. Mehr zum 4+1-Modell...

Diese Idee setzt sich selbstverständlich im Frankfurter Entwurf des Promotionsstudiums fort, das auf größtmögliche Freiheit und individuelle Betreuung ausgelegt ist. Mehr zur Promotion...

Forschung und Lehre

Studium | Lehre

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Das Geschichtsstudium in Frankfurt ist auf fünf Jahre angelegt - und damit einzigartig in Deutschland. Nach dem vierjährigen Bachelor können die Studierenden einen einjährigen, forschungsorientierten Master erwerben. Diese Planung eröffnet Freiräume für selbständiges und erkenntnisorientiertes Arbeiten - Ziele, die übrigens auch den Frankfurter Lehramtsstudiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) charakterisieren.

Forschung

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Das Forschungsspektrum am Historischen Seminar ist sehr breit: Neben großen Verbundforschungsbeteiligungen stehen vielfältige Einzelprojekte aus unterschiedlichen Förderquellen, Graduiertenkollegs und Redaktionen wichtiger Fachzeitschriften. Dass das Historische Seminar eines der drittmittelstärksten Institute der Goethe-Universität ist, davon profitieren auch das Lehrangebot und die Studienqualität am Institut.

Menschen und Einrichtungen

Das Institut

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Mit seinen rund 2500 Studierenden (etwa je zur Hälfte im Haupt- und Nebenfach), dreißig wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und elf Professuren gehört das Historische Seminar zu den überschaubaren Instituten der Goethe-Universität.

Gleichwohl genießt es im Bereich der Forschung einen ausgezeichneten Ruf - als Forscher, als Rezensenten, als Gutachter, als Herausgeber und Mitherausgeber wissenschaftlicher Reihen und Zeitschriften haben die Frankfurter Historikerinnen und Historiker Gewicht...

Abteilungen und Professuren

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Am Historischen Seminar bestehen elf Professuren für die Epochen und besonderen Themen der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte. Erweitert wird diese Struktur durch die Forschung und Lehre ehemaliger Lehrstuhlinhaber/innen sowie durch außerplanmäßige und Honorarprofessoren.

"Die Alte Geschichte", ehemals eigenständige Abteilung, bildet innerhalb des Instituts eine Einheit. In ähnlicher Weise kooperieren die Professuren der Mittelalterlichen Geschichte sehr eng, was sich beispielsweise auch in einem gemeinsamen Webauftritt äußert.

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HISTORISCHES SEMINAR

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