2019

[Dez. 2019] Ausstellungseröffnung | Studiengalerie am 15.01.20: Basman Alsharif, "Deep Sleep"

Basma Alsharif führt die Besucher*innen mit ihrem Film "Deep Sleep" (2014) durch Landschaften und Bilder der Erinnerung eines Lebens ohne nationale Identität, geprägt vom anhaltenden Konflikt zwischen Israel und Palästina. Aufnahmen einer Super-8-Kamera lenken den Blick aus der Perspektive Alsharifs über das Mittelmeer zu Orten des Widerstands, fremdbesetzten Regionen und Schauplätzen moderner Zivilisation in Ruinen. Die Betrachter*innen schlafwandeln durch den Einsatz von Überblendungen, Flimmerfilm, harten Schnitten, rückwärts laufenden Bildern und verschwimmenden Konturen in Sphären, in denen Raum und Zeit von den physikalischen Gesetzmäßigkeiten losgelöst sind. Mit Mitteln des Experimentalfilms wird der eigene Traum/das eigene Trauma für andere erlebbar. Bruchstückhafte Sequenzen lassen aufscheinen, wie ein Individuum Erfahrungen verarbeitet...

Die Ausstellung Deep Sleep eröffnet am 15.01. um 20.00 Uhr in der Studiengalerie 1.357 im I.G. Farben-Haus. Der Galerieraum befindet sich im 1. OG, rechts. [Foto: Basma Alsharif, Courtesy of Video Data Bank at the School of the Art Institute of Chicago vdb.org]

[Dez. 2019] Feierliche Eröffnung des Italienzentrums mit Festvortrag am 11. Dezember

Das Italienzentrum der Goethe-Universität lädt ein zu seiner feierlichen Eröffnung am Abend des 11. Dezember in der Lobby des PA-Gebäudes. Prof. Dr. Carlo Ginzburg (University of California/Scuola normale superiore di Pisa) hält um 18.30 Uhr einen Festvortrag zum Thema "Der Käse und die Würmer in der Neuausgabe von 2019. Was lehrt uns die Mikrogeschichte heute? / Il formaggio e i vermi nel 2019. Che cosa ci insegna la microstoria oggi?"

Der Vortrag findet in italienischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. Anschließend folgt eine Podiumdiskussion mit Martin Baumeister (Deutsches Historisches Institut in Rom), Massimo Rospocher (Italienisch-deutsches Historisches Institut Trient), Hans Aurenhammer, Christine Ott und Christoph Cornelißen.

[Nov. 2019] Mehrfache Preisträgerin: Uschmann-Preis der Leopoldina und GMWT-Preis für Linda Richter

Linda Richter wurde für ihre Dissertation über die Geschichte der Meteorologie doppelt geehrt: Sie erhielt den Georg-Uschmann-Preis für Wissenschaftsgeschichte der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und den Förderpreis der Gesellschaft für Geschichte der Wissenschaften, der Medizin und der Technik e. V. (GWMT).

In ihrer Arbeit mit dem Titel "Semiotik, Physik, Organik. Formen des Wissens vom Wetter, 1750-1850“ (erschienen bei Campus) geht die Frankfurter Historikerin der Vorgeschichte der modernen Meteorologie im deutschsprachigen Raum nach. Sie fragt, was Menschen über das Wetter dachten, bevor sich die Wetterkunde in der Mitte des 19. Jahrhunderts zur Physik der Atmosphäre wandelte.

Zur GU-Pressemitteilung | Fernsehbeitrag des HR

[Okt. 2019] Vier Stipendiaten der Humboldt-Stiftung ab dem Herbst am Historischen Seminar

Gleich vier Humboldt-Stipendiaten arbeiten ab dem Herbst 2019 als Gäste am Historischen Seminar: Dr. Antoine Renglet aus Löwen bei Andreas Fahrmeir, Dr. Caillan Davenport aus Sidney bei Hartmut Leppin, Dr. Dominik Fugger aus Erfurt bei Birgit Emich und Dr. Juan Luis Simal aus Madrid bei Korinna Schönhärl.

Die Bewerbung um Humboldt-Stipendien steht Forscherinnen und Forschern aus aller Welt offen; sie können ihre Gastinstitution in Deutschland frei wählen. Angesichts der niedrigen Bewilligungsquoten stellt eine erfolgreiche Bewerbung eine international anerkannte Auszeichnung für die Kandidatinnen und Kandidaten ebenso wie für die gastgebenenden Institutionen dar. Mehr zu den Stipendiaten und ihren Forschungsprojekten...

[Okt 2019] "Das neue Wir", Lesung mit Jan Plamper am 6. November in der Reihe "Geschichte jetzt!"

Mi 6. November 2019, 18.30 Uhr, Historisches Museum. - Jan Plamper, Professor für Geschichte am Goldsmiths College der University of London stellt vor: "Das neue Wir. Warum Migration dazugehört. Eine andere Geschichte der Deutschen", Fischer-Verl. 2019. - Einführung und Moderation: Jan Gerchow, Museumsdirektor.

"Geschichte jetzt!" ist eine Veranstaltungsreihe des Historischen Museums Frankfurt in Kooperation mit dem Historischen Seminar. Interessante Neuerscheinungen historischer Literatur werden mit Lesung und Podiumsdiskussion vorgestellt. Autor*innen lesen aus ihren frisch erschienenen Werken vor und werden, immer mit Einbeziehung des Publikums, auf dem Podium befragt.

[Okt. 2019] Ausstellungseröffnung | Studiengalerie am 30.10.19: Monira Al Quadiri, "Behind the Sun"

Eine Fahrt durch eine karge Landschaft. Der Tag bricht an, doch der Himmel bleibt von schwarzen Rauchwolken verdunkelt. Die Kamera schwenkt und der Ursprung des apokalyptischen Szenarios wird sichtbar: die brennenden Ölfelder Kuwaits. Die irakischen Invasoren setzten 1991 im zweiten Golfkrieg auf ihrem Rückzug zahlreiche Ölquellen des Golfstaates in Brand und verursachten eine menschliche, ökonomische wie ökologische Katastrophe. Monira Al Qadiri kontrastiert in ihrem Kurzfilm „Behind the Sun" (2013) damals vor Ort gefilmte Videoaufzeichnungen mit rezitierten Versen aus islamischen Fernsehsendungen. Somit schafft sie eine emotional irritierende Ästhetik, welche die zentrale Thematik physisch erfahren lässt. Kriege um Ressourcen sind auf der Erde allgegenwärtig. In diesen geht es um politische und ökonomische Machtverschiebungen, für die auch Religionen instrumentalisiert werden.

Die Ausstellung Behind the Sun eröffnet am 30.10. um 20.00 Uhr in der Studiengalerie 1.357 im I.G. Farben-Haus. Der Galerieraum befindet sich im 1. OG, rechts. [Foto: Al Qadiri]

[Okt. 2019] Neue Reihe in Kooperation mit dem Historischen Museum: Lesung mit Mischa Meier am 8.10.

Mischa Meier stellt vor: Geschichte der Völkerwanderung. Europa, Asien und Afrika vom 3. bis zum 8. Jahrhundert n. Chr.

Di 8. Oktober 2019, 18.30 Uhr, Historisches Museum. - Mischa Maier ist Professor für Alte Geschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen und ein Fachmann für die Übergangszeit der Spätantike zum Frühmittelalter.

"Geschichte jetzt!" ist eine Veranstaltungsreihe des Historischen Museums Frankfurt in Kooperation mit dem Historischen Seminar. Interessante Neuerscheinungen historischer Literatur werden mit Lesung und Podiumsdiskussion vorgestellt. Autor*innen lesen aus ihren frisch erschienenen Werken vor und werden, immer mit Einbeziehung des Publikums, auf dem Podium befragt.

[Sep. 2019] Das Historische Seminar begrüßt alle Studienanfänger*innen zum Wintersemester 2019/20!

Liebe Studienanfänger*innen, herzlich willkommen am Historischen Seminar! Sie finden auf den Webseiten des Instituts die Termine und Angaben zu allen Einführungs- und Informationsangeboten, die einschlägigen Studienordnungen und weitere relevante Hinweise für Ihren Studienbeginn.

Versäumen Sie bitte insbesondere die Orientierungstage Geschichte für Studienanfänger*innen, Studienort- und Fachwechselnde am 7. und 8. Oktober 2019 nicht! Diese Veranstaltung in der Woche vor Vorlesungsbeginn ist allen dringend anempfohlen, die jetzt ihr erstes Fachsemester in Geschichte antreten oder nach Frankfurt wechseln. Zu diesen und allen weiteren wichtigen Angeboten weisen Sie zielgerichtet unsere Informationen für Studienanfänger*innen unter www.geschichte.uni-frankfurt.de/start.

[Aug. 2019] Das Historische Seminar trauert um Toni Pierenkemper

Am 19. Juli 2019 ist Prof. Dr. Toni Pierenkemper nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.
Im westfälischen Wiedenbrück 1944 geboren und in Münster aufgewachsen, studierte er nach einer Maschinenschlosserlehre an der Uni Münster Volkswirtschaft und Soziologie Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Nach Dissertation und Habilitation lehrte er zunächst dort auch sowie später in Saarbrücken, bevor er 1990 den Frankfurter Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte im Historischen Seminar annahm. Von 1997 bis 2010 leitete er als Direktor danach bis zu seiner Emeritierung das Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Köln.
Neben seinen Forschungen zu zahlreichen Themen der Industrie- und Unternehmensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts veröffentlichte Toni Pierenkemper bis zuletzt zahlreiche Lehrbücher zur deutschen und europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. In seiner Frankfurter Zeit übernahm er das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte und entwickelte es als geschäftsführender Herausgeber von 1992 bis 2009 zum führenden wirtschaftsgeschichtlichen Journal im deutsprachigen Raum.
Das Historische Seminar verliert in ihm einen angesehenen Kollegen und Forscher. [Foto: Ralf Banken]

[Jul. 2019] Absolvent*innenverabschiedung und Sommerfest des Historischen Seminars am 10. Juli

Das Historische Seminar und historiae faveo laden herzlich ein zur Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen und zum traditionellen Sommerfest am Mittwoch, 10. Juli 2019, um 18 Uhr, im Renate von Metzler-Saal (R. 1.801) im Casino am Campus Westend. Die Würdigung der Absolventen beginnt um 18.15 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Das Sommerfest beginnt um 20.15 Uhr. Dafür ist ein Unkostenbeitrag in Höhe von mindestens 20 Euro (Studierende 10 Euro) pro Person erforderlich, u.a. zur Finanzierung des mit internationalen Speisen aufwartenden Büffets. Ihre Spende, die zugleich als Anmeldung gilt, erbitten wir bis zum 5. Juli 2019 auf das Konto von historiae faveo bei der Nassauischen Sparkasse (IBAN DE18 5105 0015 0140 2393 44, BIC NASSDE55XXX); eine Barzahlung vor Ort ist auch möglich.

[Jun. 2019] Ausstellungseröffnung | Studiengalerie am 12.6.19: John Akomfrah, "Expeditions 1 - Signs of Empire"

In Zeiten post-nationaler Zustände ist die Frage nach nationalen und kulturellen Identitäten allgegenwärtig. Doch welche Machtstrukturen und Unterdrückungsmechanismen liegen der Vorstellung starker Nationen zugrunde? Dieser Frage geht der britisch-ghanaische Künstler John Akomfrah in seinem Werk von 1983 nach, das mit dem Black Audio Film Collective entstanden ist. Mithilfe dokumentarischer Fotografien und Tonaufzeichnungen dekonstruiert er den Mythos eines Britischen Empires, dessen Vorstellung von freien Nationen auf der Unterdrückung der Kolonialisierten basiert. Fotografien, Textfragmente und überwältigende Klänge stellen die Frage, ob die historischen Strukturen, die auf der Kolonialisierung basieren, überhaupt Raum für alle in ihnen lebenden Menschen geben können.

Die Ausstellung Expeditions 1 - Signs of Empire eröffnet am 12.6. um 20.00 Uhr in der Studiengalerie 1.357 im I.G. Farben-Haus. Der Galerieraum befindet sich im 1. OG, rechts. [Foto: Smoking Dogs Films, Courtesy Lisson Gallery]

[Apr. 2019] Absolvent*innen im Blick (im SS 2019) am 13. Mai

Welche beruflichen Perspektiven bieten sich mir eigentlich abseits von Schule und Universität, wenn ich Geschichte oder eine andere Geisteswissenschaft studiert habe? Gibt es da überhaupt was? Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen? Wie könnte mein Arbeitsalltag aussehen? Stimmt das Gehalt?

In jedem Semester laden wir zwei AbsolventInnen ein, zurück an die Goethe-Universität zu kommen, um über ihren Werdegang und ihren Berufsalltag zu sprechen und sich den Fragen der Studierenden zu stellen. Im SS 2019 freuen wir uns auf Julius Bender, Redakteur im Ressort Politik der F.A.Z., und auf Lisa Wichern, Analyst bei der DB Cargo. Sind das "Offensichtliche Karrierewege" für Historiker*innen? Der eine vielleicht mehr als der andere, interessant sind sie aber auf jeden Fall beide.
Montag, 13. Mai 2019, 18:00-19:30, HZ 10 (Hörsaalzentrum, Campus Westend)

[Apr. 2019] Ausstellungseröffnung | Studiengalerie am 8.5.19: Vajiko Chachkhiani, "Winter Which Was Not There"

Völlige Stille inmitten des Meeres. Eine Statue wird aus dem Wasser gezogen und an ein Auto gebunden. Sie ist aus massivem Beton, erinnert an eine kommunistische Leitfigur, an die Hauptfigur des Films und an einen schlummernden Konflikt. In dem folgenden Roadmovie wird die Figur durch die karge georgische Provinz gezogen und nach und nach abgeschliffen, bis sie sich am Ende vollständig aufgelöst hat und nur eine graue Spur zurückgeblieben ist. Die Relikte aus der (sowjetischen) Vergangenheit waren nur untergetaucht und müssen, um sie zu überwinden, zerstört werden. Vajiko Chachkhianis Film „Winter which was not there“ (2017) ist eine emotionale Auseinandersetzung mit der Situation im postsowjetischen Georgien.

Die Ausstellung Winter Which Was Not There eröffnet am 8.5. um 20.00 Uhr in der Studiengalerie 1.357 im I.G. Farben-Haus. Der Galerieraum befindet sich im 1. OG, rechts. [Foto: Vajiko Chachkhiani, Daniel Marzona (Berlin), SCAI The Bathhouse (Tokyo)]

[Apr. 2019] 50. Jahreskongress des französischen Mediävistenverbandes auf dem Campus Westend (30.5.-2.6.)

Unter dem Titel "Die Stimme im Mittelalter" findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 auf dem Campus Westend der 50. Jahreskongess des französischen Mediävistenverbandes SHMESP statt, ausgerichtet durch das in Frankfurt ansässige Institut Franco-Allemand / Sciences Historiques et Sociales (IFRA/SHS).

Unterstützt wird der Kongress von der französischen Botschaft in Berlin, der École des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris, der Goethe-Universität und der Stiftung von Förderern und Freunden der Goethe-Universität in Frankfurt. Der Eintritt zum wissenschaftlichen Teil der Veranstaltung ist frei. Mehr... [Foto: IFRA/SHS]

[Apr 2019] Habilitationsschrift von Korinna Schönhärl erhält Sonderpreis "Geisteswissenschaften international"

Korinna Schönhärl erhält für ihre am Historischen Kolleg abgeschlossene Habilitationsschrift "Finanziers in Sehnsuchtsräumen. Europäische Banken und Griechenland im 19. Jahrhundert" den Sonderpreis des Programms Geisteswissenschaften International. Die Geehrte war 2016/2017 Junior Fellow in der Kaulbach-Villa. Ihre Studie erschien 2017 in der Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Die Fritz Thyssen Stiftung, die VG Wort, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und das Auswärtige Amt fördern mit dem Programm "Geisteswissenschaften International" die Übersetzung geistes- und sozialwissenschaftlicher Werke. Gefördert wird in diesem Fall die Finanzierung einer englischen Übersetzung, die 2020 beim Londoner Verlag Routledge erscheinen wird. Mehr... [Fotos: V&R, Hist.Kolleg, Schönhärl]

[Mär 2019] Hartmut Leppin mit dem Erwin-Stein-Preis 2019 ausgezeichnet

Am 13. März ist Hartmut Leppin in Gießen mit dem Erwin-Stein-Preis 2019 ausgezeichnet worden. Er erhielt den Preis für seine "bahnbrechenden Forschungen zur Polyphonie des spätantiken Christentums", mit denen der Althistoriker in der akademischen Welt neue Maßstäbe gesetzt habe, so die Erwin-Stein-Stiftung in der Verleihungsurkunde. In seinem Projekt „Polyphonie des spätantiken Christentums“, finanziert durch den Leibniz-Preis 2015, untersucht Leppin die Vielfalt des spätantiken Christentums und der orientalischen Christentümer u.a. anhand von Texten in Armenisch, Syrisch, Georgisch, Koptisch und Altäthiopisch und lenkt so unser oft immer noch zu eurozentrisches Augenmerk auf ein im öffentlichen Bewusstsein lange vernachlässigtes Phänomen. Mehr... (Pressemitteilung) [Foto: Erwin-Stein-Stiftung, Leppin]

[Mär. 2019] Das Historische Seminar begrüßt alle Studienanfänger*innen zum Sommersemester 2019!

Liebe Studienanfänger*innen, herzlich willkommen am Historischen Seminar! Sie finden auf den Webseiten des Instituts die Termine und Angaben zu allen Einführungs- und Informationsangeboten, die einschlägigen Studienordnungen und weitere relevante Hinweise für Ihren Studienbeginn.

Versäumen Sie bitte insbesondere die Orientierungstage Geschichte für Studienanfänger*innen, Studienort- und Fachwechselnde am 8. und 9. April 2019 nicht! Diese Veranstaltung in der Woche vor Vorlesungsbeginn ist allen dringend anempfohlen, die jetzt ihr erstes Fachsemester in Geschichte antreten oder nach Frankfurt wechseln. Zu diesen und allen weiteren wichtigen Angeboten weisen Sie zielgerichtet unsere Informationen für Studienanfänger*innen unter www.geschichte.uni-frankfurt.de/anfaenger.

[Feb 2019] Book lɔ:ntʃ "Die frühen Christen – Von den Anfängen bis Konstantin" von Leppin am 24.1.

Der Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen lädt ein zum „Book lɔ:ntʃ“ am Donnerstag, dem 24. Januar 2019, um 12.30 Uhr in der Lounge im 5. OG des Gebäudes „Normative Ordnungen“. Es wird das Buch Die frühen Christen – Von den Anfängen bis Konstantin (C.H. Beck 2018) von Hartmut Leppin (Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität und Principal Investigator im Exzellenzcluster) vorgestellt. Mehr...

In der Veranstaltungsreihe „Book lɔ:ntʃ“ stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters neuerschienene Publikationen vor. Im Anschluss findet ein interdisziplinärer Austausch statt. Ein Mittagssnack und Getränke werden für Sie während der Veranstaltung bereitstehen. [Foto: C.H.Beck, EXNO, Leppin]

[Jan 2019] Vortrag und Workshop mit Susanne Popp (Augsburg) am 16. und 17. Januar

Auf Einladung der Studiengruppe Historisches Bildwissen ist Prof. Dr. Susanne Popp (Augsburg) im Januar zu Besuch in Frankfurt. Am 16.1. trägt sie im Rahmen der Mittwochskonferenz des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften über das EU-Projekt "EMEE EuroVision – Museums Exhibiting Europe" vor. Am 17.1. findet ein Workshop mit der Studiengruppe statt, der sich dem "Europäischen Bildersaal" widmet, einer Untersuchung der Bildinventare europäischer Schulbücher. Mehr...

Mi 16.1.2019, 18 Uhr, IG 411: Vortrag Multiperspektivische Zugänge zu Museumsobjekten. Ein Werkstattbericht.
Do 17.1.2019, 10 Uhr, IG 1.414: Workshop Der Europäische Bildersaal. [Foto: S. Popp]


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