Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
Nachrichtenarchiv
Nachrichtenarchiv
Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
Studienwoche am Historischen Seminar vom 1. bis 5. Juni 2026
Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
Ausstellungseröffnung am 12. Mai im Historischen Seminar
Eröffnung der ersten Ausstellung in den neuen Schaukästen des Historischen Seminars am Dienstag, ab 17 Uhr, im 3. Obergeschoss
Nachrichtenarchiv
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Historisches Seminar
Geschäftszimmer (IG 3.451)
Norbert-Wollheim-Platz 1
60323 Frankfurt/M. (Pakete)
60629 Frankfurt/M. (Briefe)
Dagmar Volz
Tel. 069/798-32603
Fax 069/798-32604
Christina Weitzel
Tel. 069/798-32602
Fax 069/798-32604
Geschäftsführende Direktorin
Prof. Dr. Sita Steckel
Kolloquium in der Goethe Universität
Physiognomik und Geologie bei Goethe: Wissenszirkulationen in der Schweiz der 1770er Jahre
Ein Vortrag von Léna Pican (Paris/Frankfurt)
Frankfurter Frühneuzeit-Kolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit"Auch im Sommersemester 2026 laden wir wieder herzlich zu unserem Forschungskolloquium "Aktuelle Forschungen zur Geschichte der Frühen Neuzeit" ein. Die Veranstaltungsreihe mit Vortragenden aus dem In- und Ausland bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und ermöglicht den Austausch zwischen Forschenden, Studierenden und allen, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit begeistern.
Ort: Campus Westend, IG-Farben-Haus, Raum IG 457 (Erdgeschoss).
Kolloquium in der Goethe Universität
Ritualisierte Zweikämpfe als Medium der homosozialen Vergemeinschaftung: Fürsten, Fechtmeister und ihre Fachschiften
Ein Vortrag von Dr. Eric Burkart (Trier)
Ort: Campus Westend, IG Farben-Haus, IG 0.454 (Keller)
Vortrag in der Goethe Universität
Es gibt keine explizite Auseinandersetzung Bauers mit dem Grundgesetz. Im Vortrag werden ein paar Beispiele vorgestellt, in denen Bauers Vorstellungen von Recht und Gesellschaft das Grundgesetz berühren.
Dr. Katharina Rauschenberger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut.
Veranstaltung am Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
Öffentlicher Vortrag im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V.
Ort: SAALBAU Gallus, Fritz-Bauer-Saal, Frankenallee 111
Vortrag im Historischen Museum Frankfurt
Netzwerke der Handels- und Infrastruktur verbinden seit Jahrhunderten Regionen miteinander und sind ein zentraler Motor der Globalisierung: Die sogenannten Seidenstraßen sind ein frühes Beispiel dafür. Heute knüpft Chinas Belt and Road Initiative, „Neue Seidenstraße“ genannt, symbolisch an diese historische Vorstellung an, transformiert sie jedoch grundlegend. Im Rahmen der Ausstellung „Die Welt im Geld“ sprechen über Machtverhältnisse durch globale Vernetzung, Infrastruktur und Kapital: Verdiana Albano (Künstlerin), Friederike Sattler (Wirtschaftshistorikerin), Johannes Petry (Forscher zur politischen Ökonomie). Es moderiert die Kuratorin Yi Liu (Wirtschaftshistorikerin).
Ort: Historisches Museum Frankfurt, Sonnemann-Saal
Buchvorstellung im Forum Neues Frankfurt
Siedlungsgrün und Stadtgrün.
Leberecht Migge (1881-1935) war der wohl profilierteste Gartenarchitekt im Umkreis des Neuen Bauens während der Weimarer Republik. Seine Konzepte des Selbstversorgergartens und der Kreislaufwirtschaft wirken bis heute nach. Zusammen mit Ernst May und dem Gartenbaudirektor Max Bromme gestaltete er den Übergang von der Frankfurter Kernstadt zu den Siedlungen des Neuen Frankfurt am Rand der Stadt. Die Gärten und Grünanlagen der Römerstadt sind ein bekanntes Beispiel für diese Zusammenarbeit.
Die beiden Autor*innen Charlott Hannig und Klaus Gereon Beuckers stellen uns den reich bebilderten Band Siedlungsgrün und Stadtgrün und einige darin versammelte Beiträge vor, die sich Migges Konzepten für die Grünflächen im Siedlungsbau sowie in innerstädtischen Anlagen widmen.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten Keine Anmeldung erforderlich.
Ort: Forum Neues Frankfurt, Hadrianstraße 5, 60439 Frankfurt-Römerstadt
Vortrag in der Goethe Universität
Wie haben sich die nationalsozialistische Rassenideologie, die »Gleichschaltung« von Politik und Gesellschaft sowie der Zweite Weltkrieg auf staatliche, kommunale und kirchliche Archive und ihr Personal ausgewirkt? Am Beispiel der Situation in Niedersachsen wird gezeigt, dass der Einfluss einschneidend war und dass starke institutionelle und personelle Kontinuitäten im Archivwesen zwischen dem nationalsozialistischen Herrschaftssystem und der Nachkriegszeit bestanden. Gleichzeitig illustrieren die ausgewählten Beispiele strukturelle Unterschiede und individuelle Handlungsspielräume der Akteure.
Dr. Sabine Graf ist Präsidentin des Niedersächsischen Landesarchivs.
Dr. Julia Kahleyß ist Leiterin des Stadtarchivs Bremerhaven und Vorsitzende des Verbands der Archive in Niedersachsen und Bremen.
Der von Sabine Graf und Julia Kahleyß gemeinsam mit Henning Steinführer herausgegebene Sammelband Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus Kontinuitäten und Brüche ist im Januar 2026 im Wallstein Verlag erschienen.
Ort: Campus Westend, Norbert-Wollheim-Platz 1 IG Farben-Haus, Raum IG 311
Kolloquium in der Goethe Universität
Erzählte Welt
Ein Vortrag von Steffen Martus (HU Berlin)
Ort: Campus Westend, IG Farben-Haus, IG 454 (Erdgeschoss)
Führung im Museum Angewandte Kunst Frankfurt
Standing ovations: Versammlung zu Ehren der Gottesmutter
Unter dem Motto Standing ovations: Versammlung zu Ehren der Gottesmutter lädt das Ikonenmuseum zu einem Abend ein, der Tradition neu erlebbar macht. Im Mittelpunkt steht eine Gottesmutterikone, die seit Jahrhunderten im Rampenlicht der Verehrung steht und bis heute umjubelt wird. Ihre zeitlose Ausstrahlung und Symbolkraft berühren Menschen bis heute. Gemeinsam entdecken die Besuchenden die Geschichten hinter der Ikone, die Teil der neuen Sonderausstellung Ikonen auf dem Weg. Schätze aus dem Bode-Museum Berlin ist.
Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.
Ort: Museum Angewandte Kunst