Neues vom HISTORISCHEN SEMINAR

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WS 2020/21

Organisation des Lehrbetriebs im Wintersemester 2020/21

  • Rahmenbedingungen: https://www.uni-frankfurt.de/studierende und https://www.uni-frankfurt.de/lehrende (Informationen der Universitätsleitung; bitte auf Aktualisierungen achten!)
  • Der Großteil der Veranstaltungen am Hist. Seminar findet weiterhin online statt und beginnt in der Regel in der Woche ab dem 2. November; die Proseminare starten in der Woche ab dem 9. November.
  • Nur ein Teil der Veranstaltungen wird in Präsenz stattfinden können; dies wird in erster Linie Teile der Proseminare und kleinere Veranstaltungen betreffen. Achten Siebitte auf die Angaben im Vorlesungsverzeichnis in QIS-LSF!
  • Für alle Veranstaltungen ist weiterhin eine Online-Anmeldung (ebenfalls über QIS-LSF) vorgesehen.
  • Nähere Informationen folgen.

[Foto: Pixabay] [Jul. 2020]

OSA

Der Online Studienwahl Assisent Geschichte ist online

Nach langer Vorbereitung inklsuive Interviews und Befragungen von Lehrenden und Studierenden, und mit viel Unterstützung vom SSC steht nun der Online Studienwahl Assistent Geschichte auf dem OSA-Portal der Universität unter der Adresse https://osa.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/OSA/Geschichte online.

Das Onlinetool informiert über Inhalte und Ziele des Geschichtsstudiums am Historischen Seminar, thematisiert desen Voraussetzungen und Bedingungen und lässt ausführlich Beteiligte zu Wort kommen. Dabei stellt der OSA keine Werbeinstrument für den Studiengang dar, sondern soll Studieninteressierten helfen, eine informiertereund reflektiertere Entscheidung bei der Studienwahl zu treffen.

Schauen Sie doch mal hinein und geben Sie uns Feedback! (vorzugsweise per Mail an Dirk Wiegandt oder Peter Gorzolla). [Jun. 2020]

Archiv

Das coronarchiv – Eine Dokumentation der Gegenwart für Geschichte(n) von morgen

Das coronarchiv ist ein freies, offenes und digitales Onlineportal, das Ende März 2020 im Zuge der Corona-Pandemie initiiert wurde. Ziel des Projektes ist die Dokumentation von Alltagserfahrungen durch die Bürger*innen selbst, um vielfältiges Forschungsmaterial für zukünftige Historiographien zu sammeln und langfristig zu archivieren. Im Rahmen des Online-Events stellen die Initiatoren das Projekt vor und diskutieren es mit Beiträger*innen, Expert*innen aus dem Bereich der Archivgeschichte sowie den Mitgliedern der an den Universitäten Bielefeld, Frankfurt a. M. und Gießen angesiedelten AG Geschichtstheorie und allen Interessierten.

Das coronarchiv: 9. Juli, 16 Uhr (s.t.) über WebEx | Anmeldung vorab per Mail | Mehr... [Jun. 2020]

Support

Supportangebote für die digitale Lehre

Feedback und Support für Studierende: feedback-support-hist@uni-frankfurt.de
Unsere Team aus studentischen Hilfskräften ist für alle da, die Probleme mit der Technik oder den E-Learning-Tools in den Veranstaltungen haben, die daheim mit einer schlechten Ausstattung kämpfen mussen, die ganz praktische Hilfe brauchen beim Erstellen von Medienprodukten wie Videoreferaten oder Plakaten - aber auch für die, die sich von der digitalen Lehre überfordert fühlen und das nicht gleich ihren Dozent*innen mitteilen wollen. Unser Team nimmt aber auch gern Feedback entgegen zur digitalen Lehre und zum E-Learning-Support: Was läuft gut, wo hakt es bei der Betreuung noch, welche Bedarfe entstehen vielleicht noch im Laufe des Semesters? Direkt - kompetent - bei Bedarf vertraulich.

FAQs, Anleitungen und Best-Practice-Beispiele zur digitalen Lehre für Lehrende und Studierende: www.geschichte.uni-frankfurt.de/lehre2020 [Mai 2020]

Lounge

Tutorielle Betreuung in Corona-Zeiten: Die digitale Studienlounge

Die Studienlounge bietet seit vielen Jahren tutorielle Begleitung zu den Proseminaren und Übungen - persönlich, kompetent und vor Ort. Und zu Corona-Zeiten gibt es die digitale Studienlounge: als digitalen Treffpunkt zum Austauschen und Fragen stellen, als Gruppenarbeitsraum (z.B. für Proseminarsaufgaben), als Beratungs- und Betreuungsstelle für Hausarbeiten, Bibliographierübungen oder Referate, für Hilfestellung mit Lese- und Recherchetechniken u.v.m. In in diesem verrückten Corona-Semester ist die digitale Studienlounge aber auch eine persönliche Anlaufsstelle für Studienanfänger*innen und -fortgeschrittene, die in diesem Semester noch keine Menschenseele getroffen haben und dennoch funktionieren sollen.

Die digitale Studienlounge hat geöffnet Mo bis Do 12-16 Uhr über Zoom (Link im OLAT-Kurs), ansonsten immer per Mail unter studienlounge@uni-frankfurt.de oder im OLAT-Forum. [Mai 2020]

BA / MA / PhD

4+1: Das Frankfurter Modell des Geschichtsstudiums

Das Geschichtsstudium, wie es Frankfurt anbietet, ist in Deutschland einzigartig. Das schlägt sich zunächst darin nieder, dass das Studium auf fünf Jahre angelegt ist. Den Bachelor erwirbt man nach vier Jahren; darauf folgt eine einjährige forschungsorientierte Masterphase, sofern die Studierenden sich dafür entscheiden. Durch die längerfristige Studienplanung ergeben sich wichtige Freiräume, die sonst oft vermisst werden. Wir ermuntern unsere Studierenden zu einem selbständigen Arbeiten, für das auch spezielle Formate vorgesehen sind. Nicht das Abfragen von Wissen stellen wir zentral, sondern die Erarbeitung von Erkenntnissen. Mehr zum 4+1-Modell...

Diese Idee setzt sich selbstverständlich im Frankfurter Entwurf des Promotionsstudiums fort, das auf größtmögliche Freiheit und individuelle Betreuung ausgelegt ist. Mehr zur Promotion...

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Forschung und Lehre

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Studium | Lehre

Das Geschichtsstudium in Frankfurt ist auf fünf Jahre angelegt - und damit einzigartig in Deutschland. Nach dem vierjährigen Bachelor können die Studierenden einen einjährigen, forschungsorientierten Master erwerben. Diese Planung eröffnet Freiräume für selbständiges und erkenntnisorientiertes Arbeiten - Ziele, die übrigens auch den Frankfurter Lehramtsstudiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) charakterisieren.

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Forschung

Das Forschungsspektrum am Historischen Seminar ist sehr breit: Neben großen Verbundforschungsbeteiligungen stehen vielfältige Einzelprojekte aus unterschiedlichen Förderquellen, Graduiertenkollegs und Redaktionen wichtiger Fachzeitschriften. Dass das Historische Seminar eines der drittmittelstärksten Institute der Goethe-Universität ist, davon profitieren auch das Lehrangebot und die Studienqualität am Institut.


Menschen und Einrichtungen

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Das Institut

Mit seinen rund 2500 Studierenden (etwa je zur Hälfte im Haupt- und Nebenfach), dreißig wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und elf Professuren gehört das Historische Seminar zu den überschaubaren Instituten der Goethe-Universität.

Gleichwohl genießt es im Bereich der Forschung einen ausgezeichneten Ruf - als Forscher, als Rezensenten, als Gutachter, als Herausgeber und Mitherausgeber wissenschaftlicher Reihen und Zeitschriften haben die Frankfurter Historikerinnen und Historiker Gewicht...

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Abteilungen und Professuren

Am Historischen Seminar bestehen elf Professuren für die Epochen und besonderen Themen der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte. Erweitert wird diese Struktur durch die Forschung und Lehre ehemaliger Lehrstuhlinhaber/innen sowie durch außerplanmäßige und Honorarprofessoren.

"Die Alte Geschichte", ehemals eigenständige Abteilung, bildet innerhalb des Instituts eine Einheit. In ähnlicher Weise kooperieren die Professuren der Mittelalterlichen Geschichte sehr eng, was sich beispielsweise auch in einem gemeinsamen Webauftritt äußert.