Neues vom HISTORISCHEN SEMINAR

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Willkommen

Das Historische Seminar begrüßt alle Studienanfänger*innen zum Sommersemester 2019!

Liebe Studienanfänger*innen, herzlich willkommen am Historischen Seminar! Sie finden auf den Webseiten des Instituts die Termine und Angaben zu allen Einführungs- und Informationsangeboten, die einschlägigen Studienordnungen und weitere relevante Hinweise für Ihren Studienbeginn.

Versäumen Sie bitte insbesondere die Orientierungstage Geschichte für Studienanfänger*innen, Studienort- und Fachwechselnde am 8. und 9. April 2019 nicht! Diese Veranstaltung in der Woche vor Vorlesungsbeginn ist allen dringend anempfohlen, die jetzt ihr erstes Fachsemester in Geschichte antreten oder nach Frankfurt wechseln. Zu diesen und allen weiteren wichtigen Angeboten weisen Sie zielgerichtet unsere Informationen für Studienanfänger*innen unter www.geschichte.uni-frankfurt.de/anfaenger. [Mär. 2019]

Booklaunch

Book lɔ:ntʃ "Die frühen Christen – Von den Anfängen bis Konstantin" von Leppin am 24.1.

Der Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen lädt ein zum „Book lɔ:ntʃ“ am Donnerstag, dem 24. Januar 2019, um 12.30 Uhr in der Lounge im 5. OG des Gebäudes „Normative Ordnungen“. Es wird das Buch Die frühen Christen – Von den Anfängen bis Konstantin (C.H. Beck 2018) von Hartmut Leppin (Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität und Principal Investigator im Exzellenzcluster) vorgestellt. Mehr...

In der Veranstaltungsreihe „Book lɔ:ntʃ“ stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters neuerschienene Publikationen vor. Im Anschluss findet ein interdisziplinärer Austausch statt. Ein Mittagssnack und Getränke werden für Sie während der Veranstaltung bereitstehen. [Foto: C.H.Beck, EXNO, Leppin] [Feb. 2019]

Popp

Vortrag und Workshop mit Susanne Popp (Augsburg) am 16. und 17. Januar

Auf Einladung der Studiengruppe Historisches Bildwissen ist Prof. Dr. Susanne Popp (Augsburg) im Januar zu Besuch in Frankfurt. Am 16.1. trägt sie im Rahmen der Mittwochskonferenz des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften über das EU-Projekt "EMEE EuroVision – Museums Exhibiting Europe" vor. Am 17.1. findet ein Workshop mit der Studiengruppe statt, der sich dem "Europäischen Bildersaal" widmet, einer Untersuchung der Bildinventare europäischer Schulbücher. Mehr...

Mi 16.1.2019, 18 Uhr, IG 411: Vortrag Multiperspektivische Zugänge zu Museumsobjekten. Ein Werkstattbericht.
Do 17.1.2019, 10 Uhr, IG 1.414: Workshop Der Europäische Bildersaal. [Foto: S. Popp] [Jan. 2019]

Skoog

Ausstellungseröffnung in der Studiengalerie am 12.12.18: John Skoog, "Reduit (Redoubt)"

Ein blauer Himmel, verwitterndes Gestein und ein rostiges Metallteil in Beton. Die Kamera kriecht über die Oberfläche eines merkwürdigen Gemäuers. Der Künstler John Skoog erkundet in seinem Film „Reduit (Redoubt)" (2014) das auffällige Verhalten eines Einzelgängers, der für die seltsamen Strukturen im Mauerwerk verantwortlich ist. Diese Strukturen erzählen – wie die begleitenden Stimmen – eine reale Geschichte: Ein Landarbeiter in Schweden hat seine Strohhütte mit gefundenem Metallschrott in einen Bunker für sich und seine Nachbarschaft verwandelt. Hintergrund war ein kollektives Bedrohungsszenario. Während des Kalten Krieges fühlte sich die schwedische Bevölkerung von der Sowjetunion akut bedroht, nicht zuletzt durch Warnungen der schwedischen Regierung. Mehr...

Die Ausstellung Reduit (Redoubt) eröffnet am 12.12. um 20.00 Uhr in der Studiengalerie 1.357 im I.G. Farben-Haus. Der Galerieraum befindet sich im 1. OG, rechts. Mit freundlicher Unterstützung des MMK Museum für Moderne Kunst. [Foto: John Skoog] [Dez. 2018]

Lehrpreis

Roland Färber und Fabian Link gewinnen 2. Preis für exzellente Lehre (1822-Universitätspreis)

Der mit 10.000 EUR dotierte 2. Preis des "1822-Universitätspreises für exzellente Lehre" geht 2018 an ein Lehr-Duo aus dem Historischen Seminar, Roland Färber und Fabian Link. „Dr. Färber und Dr. Link sind erstklassige Dozenten, die ein offenes und breites Lehrangebot vertreten, Gruppenzusammenhalt stärken und Fähigkeiten der Studierenden in ihren Veranstaltungen fördern“, so die Studierenden. Unter anderem begleiteten die beiden Geschichtswissenschaftler die Studierenden bei der Herausgabe eines studentischen Sammelbandes zum Thema „Altertumswissenschaften an der Goethe-Universität 1914-1950“. Mehr... (Pressemitteilung)

[Foto: J. Lecher] [Jul. 2018]

BA / MA / PhD

4+1: Das Frankfurter Modell des Geschichtsstudiums

Das Geschichtsstudium, wie es Frankfurt anbietet, ist in Deutschland einzigartig. Das schlägt sich zunächst darin nieder, dass das Studium auf fünf Jahre angelegt ist. Den Bachelor erwirbt man nach vier Jahren; darauf folgt eine einjährige forschungsorientierte Masterphase, sofern die Studierenden sich dafür entscheiden.
Dadurch, dass die Studienplanung längerfristig ist, ergeben sich für Studierende wichtige Freiräume, die sonst oft vermisst werden. Wir ermuntern unsere Studierende zu einem selbständigen Arbeiten, für das auch spezielle Formate vorgesehen sind. Nicht das Abfragen von Wissen stellen wir zentral, sondern die Erarbeitung von Erkenntnissen.
Diese Idee setzt sich selbstverständlich im Frankfurter Entwurf des Promotionsstudiums fort, das auf größtmögliche Freiheit und individuelle Betreuung ausgelegt ist. Mehr...

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Forschung und Lehre

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Studium | Lehre

Das Geschichtsstudium in Frankfurt ist auf fünf Jahre angelegt - und damit einzigartig in Deutschland. Nach dem vierjährigen Bachelor können die Studierenden einen einjährigen, forschungsorientierten Master erwerben. Diese Planung eröffnet Freiräume für selbständiges und erkenntnisorientiertes Arbeiten - Ziele, die übrigens auch den Frankfurter Lehramtsstudiengang Geschichte (Lehramt an Gymnasien) charakterisieren.

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Forschung

Das Forschungsspektrum am Historischen Seminar ist sehr breit: Neben großen Verbundforschungsbeteiligungen stehen vielfältige Einzelprojekte aus unterschiedlichen Förderquellen, Graduiertenkollegs und Redaktionen wichtiger Fachzeitschriften. Dass das Historische Seminar eines der drittmittelstärksten Institute der Goethe-Universität ist, davon profitieren auch das Lehrangebot und die Studienqualität am Institut.


Menschen und Einrichtungen

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Das Institut

Mit seinen rund 2500 Studierenden (etwa je zur Hälfte im Haupt- und Nebenfach), dreißig wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und elf Professuren gehört das Historische Seminar zu den überschaubaren Instituten der Goethe-Universität.

Gleichwohl genießt es im Bereich der Forschung einen ausgezeichneten Ruf - als Forscher, als Rezensenten, als Gutachter, als Herausgeber und Mitherausgeber wissenschaftlicher Reihen und Zeitschriften haben die Frankfurter Historikerinnen und Historiker Gewicht...

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Abteilungen und Professuren

Am Historischen Seminar bestehen zehn Professuren für die Epochen und besonderen Themen der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte. Erweitert wird diese Struktur durch die Forschung und Lehre ehemaliger Lehrstuhlinhaber/innen sowie durch außerplanmäßige und Honorarprofessoren.

"Die Alte Geschichte", ehemals eigenständige Abteilung, bildet innerhalb des Instituts eine Einheit. In ähnlicher Weise kooperieren die Professuren der Mittelalterlichen Geschichte sehr eng, was sich beispielsweise auch in einem gemeinsamen Webauftritt äußert.